Bővebb ismertető
Ich kam eine halbe Stunde zu spät vor dem Büro an. Wer mich ins Haus stürzen sah, hätte auf den Gedanken kommen können, ich hätte gerade eine Bank ausgeraubt.
Der Mann, der den Fahrstuhl bediente, sprach mich mit wichtiger Miene an: »Bertha Cool sucht Sie schon überall, Mr. Lam.«
»Danke«, erwiderte ich kurz angebunden.
»Mir scheint, es ist was sehr Wichtiges.«
»Danke«, wiederholte ich.
Den Rest des Weges glitten wir schweigend nach oben. Er öffnete mir die Fahrstuhltür, und ich ging den Korridor entlang auf die Tür zu, deren Milchglasscheibe den Finnennamen Cool Lam, Detektei ins Auge springen ließ. Als ich die Tür öffnete, war die Empfangsdame dabei, in größter Hast Telefonverbindungen herzustellen. »Gott sei Dank, daß Sie endlich da sind! Bertha Cool möchte Sie sofort sprechen.«
»Ist sie allein?« fragte ich sie.
»Nein. Mr. Bicknell ist bei ihr.«
»Wer ist Mr. Bicknell?«
»Irgendein neuer Klient.«
»Na, dann rufen Sie Bertha mal an, sagen Sie ihr, daß ich da sei und gleich zu ihr kommen würde.«
Mit diesen Worten steuerte ich auf mein Büro zu, wo Elsie Brand, meine Sekretärin, mich mit den Worten empfing: »Gut, daß Sie da sind, Donald. Bertha hat beinahe einen Schlaganfall gekriegt. Waren Sie schon bei ihr?«
»Noch nicht. Blinder Eifer schadet nur.«
Aber Elsie war nicht zu halten. Sie bebte geradezu vor Aufregung. »Donald, wissen Sie schon das Neueste?«
»Wo brennt's denn? Schießen Sie los.«
»Sie fahren nach Honolulu.«
»Oh, wie schön.«
»Ist das alles? Regt Sie das gar nicht auf, so eine wundervolle Reise?«
»Ich werde lieber erst abwarten, ob es auch dabei bleibt«, antwortete ich angerührt