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Mr. und Mrs. Wilson und ihre Kinder verbrachten ihre Sommerferien jedes Jahr am selben Ort. Mit dieser Gewohnheit begannen die Probleme, die mit dem Verlust zweier Menschenleben endeten. Und damit, daß ein Untersuchungsbeamter einem Straftäter sein tiefes Mitgefühl aussprach, statt daß ein Richter ein Todesurteil gegen ihn verhängte. Mr. und Mrs. Wilsons Unfähigkeit, die eingefahrenen Bahnen ihres Lebens zu verlassen, war also letztlich verantworthch für das vielschichtige Verhängnis, das über ihre nächsten Verwandten kam. Doch zum Glück wurden sich Mr. und Mrs. Wilson der inneren Zusammenhänge dieses unausweichlichen Unheils niemals bewußt. Gerechterweise muß man sagen, daß sie außerdem jedes Jahr denselben verzweifelten Versuch unternahmen, aus der Routine auszubrechen und so den Fangstricken zu entkommen, die das Schicksal bereithält.
»Also, wir sollten wirklich nicht so töricht sein«, sagte Mrs. Wilson regelmäßig einmal pro Jahr im Juni, »natürlich gefällt Port Breton uns allen. Aber ist es nicht ein Zeichen mangelnden Unternehmungsgeistes, daß wir niemals woanders hinfahren? Wie wär's zur Abwechslung mal mit Dieppe?«
Darauf bemerkte Mr. Wilson ebenso regelmäßig, er könne Ausländer nicht leiden; sie sprächen kein Englisch und verstünden nichts von einem guten Frühstück. Dies schienen seine wichtigsten Gründe für seine Abneigung gegenüber Fremden zu sein.
Mr. Wilson war bhnd, also mußte auf ihn besondere Rücksicht genommen werden. Die Familie gewährte sie ihm mit einer gewissen Verärgerung.
»Tja, Philip, wenn du so darüber denkst gut, dann fahren wir eben nicht nach Frankreich. SchließHch gibt es ja
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