Bővebb ismertető
1 r wendet fein Auge von mir fort in rl( eine Ferne, die nichts fonft ift als Zeit. JLJ Sein Profil gleitet wie ein fallendes WaíTer in den Bart, der fich in Gifcht und Wolke löft. Das Adlige feiner Jochbögen und der Nafe, das Geiftige der zerdachten und gebeulten Stirn ftöBt fich vom harten trotzigen Ohre ab und lágert um diefen Blick, der weder fordert noch verzichtet, fich nicht fehnt und nicht klagt, der ift, und eine Ferne an fich faugt, von der wir wiflen, daB fie nichts ift denn Zeit. Ift dies der Jude des Oftens? Ift er ein Greis, der aus aller Gegenwart fchon feft und ficher aus aller Zukunft herausgefchnitten, ein Leben lebt, das im GepreBten und Engften bedingt ift, und das zerftiebt, wenn der Druck wegfállt, der es in eine Form zwang? Wir wiflen, daB unfere Vorváter die Genoflen der Mánner waren, die wir heute in den Stádten Litauens, Polens und Galiziens finden; nein, daB diefe in den Hügellanden Frankens und den deutíchen Ebenen lebten wie wir. Heute nun fprechen