Bővebb ismertető
^ Festspiel- und Kongresshaus, Seebühne. Nach der Neueröffnung anlässlich der Bregenzer Festspiele 1980 stehen 4300 Sitzplätze für die Besucher der Seebühne zur Verfügung. Bei Schlechtwetter übersiedeln 1800 Leute in den Saal. Beide Bühnen sind technisch modern eingerichtet, auf dem See können besondere Effekte zur Geltung kommen: 40 000 qm Spielfläche, schwimmende Bühnenteile, Fontänen und Wasservorhänge.
^ Landesmuseum. Im Stil des k.u.k, Klassizismus erbaut. Interessante frühgeschichtliche Funde, römische Ausgrabungen, Brauchtum und Trachten, Gemäldesammlungen bis zur Gegenwart.
^ Landestheater. Ehemaliges Kornmesserhaus, 1954 als Theater umgebaut, das Bühnenhaus wurde an der Rückseite als Neubau hinzugefügt.
^ Martinsturm. Wahrzeichen der Stadt Bregenz, Überrest der mittelalterlichen Stadtbefestigung. Dieses barocke Bauwerk weist die größte Turmzwiebel (aus 1602) Mitteleuropas auf. Im Untergeschoss, befindet sich die Martinskapelle mit herrlichen Fresken.
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Pfänder. Eine Kabinenseilbahn -1926/27 erbaut - führt auf den Aussichtsberg. Neben der Bergstation liegt der bekannte Wildpark (auch herrliche Pflanzenwelt). Panorama aus Metall im Aussichtsrondell; Gipfel etwa 5 Minuten entfernt, 1063 m Höhe.
^ Pfarrkirche St. Gallus. 1097 erstmals urkundlich erwähnt, Turm und Grundmauern der Kirche stammen aus dem 14. Jh. Der Bau wurde 1672/73 von Michael Kuen barocki-siert. Der hochbarocke Hochaltar trägt vier Heiligenfiguren: Gallus-Petrus-Paulus-Gregor. Das Chorgestühl weist zahlreiche Schnitzereien und Einlegearbeiten auf.
Q Rathaus. 1685 von Hans Georg Kuen erbaut, urspriinglich städtisches Lagerhaus, dann Stadtkanzlei und später Rathaus, umgestaltete Spätrenaissancefassade, an der Fassade Mosaike historischer Personen.
^ Seekapelle. Errichtet zum Gedenken an den Sieg über die Appenzeller, die Bregenz einnehmen wollten. Der derzeitige Bau stammt aus dem Ende des
17. Jh. Die Kirche beherbergt den Renaissancealtar, der früher in Schloss Hofen in Lochau stand.
^ Mehrerau. Zisterzienserkloster. 1080 in Andelsbuch gegründet, später nach Bregenz verlegt. Die Klosterkirche von Franz Anton Beer wurde im
18. Jh. abgerissen. Die heutige Kirche ist neuromanisch.
(2) Gebhardsberg. 609 m hoher Aussichtsberg, Straße bzw. Fußweg. Hier stand einst die Burg Hohenbregenz, von der noch einige Reste zu sehen sind und die anstelle eines römischen Wachturmes erbaut worden war.