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Lieber Hoppelpoppel-wo bist du?
Es war einmal ein kleiner Junge, der hieß Thomas.
Dem hatten seine Großeltern zum ersten Weihnachtsfest einen kleinen Hund aus schwarzem Plüsdi geschenkt, mit Hängeohren und frechen braunen Augen, eine Art Dackeltier, aber auf Rädern. Und da die Achsen dieser Räder nidit im Mittelpunkt saßen, sondern seitlich, hoppelte und wogte das schwarze Stoffgeschöpf auf und nieder, als haste es wild und über alle Kraft imaginären Hasen nach. Darum taufte der Vater den Hund „Hoppelpoppel", und als Thomas etwas älter geworden war und sprechen konnte, genehmigte auch er diesen Namen. Er liebte den Hund sehr, immer mußte er bei ihm sein, audi im Schlaf durfte er ihn nicht verlassen, und er wachte sehr genau darüber, daß die Eltern nidit nur ihrem Sohn, sondern auch dem Hoppelpoppel gute Nacht sagten. Es war eben eine richtige Liebe.
Nun geschah es, daß Toms Eltern an einen neuen Wohnsitz verzogen, weit, weit weg. Der kleine Thomas blieb während der Umzugstage bei der guten Tante „Kunjaund mit ihm natürlich Hoppelpoppel — wie hätte Tom sonst bei Tante Kunjä schlafen können? Nach einer Weile war es dann so weit; Tante Kunjä
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