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Vorwort. . . . wie manches war uns gestern noch Glaubensartikel, das uns heute zur Fabel geworden ist.MontaigneAls ich am Ende meiner zwar nicht immer siegreichen, doch stets kampfbewegten Laufbahn zu Gunsten neuer Strömungen des menschlichen Denkens in Psychiatrie und Kriminalanthropologie erst Untersuchungen über die sogenannten spiritistischen Phänomene anzustellen begann und dann an ihre Veröffentlichung dachte, erhoben sich von allen Seiten die Stimmen gerade der besten Freunde gegen mich: Wie? Sie wollen den geachteten Namen, den Sie sich gemacht haben, besudeln? Sie wollen Ihre ganze Karriere, die nach so vielen Kämpfen schliesslich doch ihr Ziel erreichte, durch eine Theorie zerstören, die jedermann ablehnt und, was schlimmer ist, verachtet und lächerlich findet?"Wohlan: Alles das hat mich nicht einen Augenblick zögern lassen, auf dem betretenen Weg weiterzugehen. Das hat mich im Gegenteil in meinem Vorhaben bestärkt. Denn ich halte es für eine unumgängliche Pflicht, ein Leben der Forschung und des Suchens nach neuen Idealen dadurch zu krönen, dass ich für einen Gedanken focht, der im ganzen Jahrhundert am meisten bekämpft und vielleicht auch am meisten verlacht worden ist. Ich halte es für meine Pflicht, bis zum letzten der mir noch vergönnten Lebenstage mich