Bővebb ismertető
Hinweise zur Umschrift und zur Terminologie
Bei der Umschrift (Transkription) des Chinesischen, das heißt der möglichst lautgetreuen Wiedergabe chinesischer Schriftzeichen (Wörter) in lateinischen Buchstaben, herrscht in der westlichen Literatur immer noch viel Verwirrung. Um den Lesern das Verständnis zu erleichtern, haben wir uns bei dieser deutschen Übersetzung durchgehend für eine einheitUche Umschrift nach dem Wade-Giles-System entschieden, auch wenn das amerikanische Original zweigleisig fährt: das heißt, an erster Stelle steht dort die Schreibung nach dem ofEziellen pitty/n-System der Volksrepubhk China und an zweiter Stelle in Klammern die Umschrift nach Wade-Giles.
Für die Bevorzugung des Wade-Giles-Systems sprechen vor allem zwei Gründe: Erstens ist diese Schreibweise im deutschsprachigen Raum in der allgemeinen China-Literatur wesendich weiter verbreitet; und zweitens läßt sich diese Schreibart viel einfacher lesen und aussprechen als das recht mühsam zu erlernende pinyin-System.
Beim Wade-Giles-System genügen im großen und ganzen zwei Faustregeln für die Aussprache, die übrigens auch für die in diesem Buch verwendete Umschrift japanischer Namen und Ausdrücke gelten:
a. Konsonanten und ihre Verbindungen (meist) wie im Englischen;
b. Vokale (meist) wie im Deutschen.
Der (Apostroph) hinter Konsonanten zeigt die Behauchung (Aspiration) an: zum Beispiel chinesisch «t'ai» wird wie deutsch «Te!(l)» ausgesprochen.