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Danksagungen
Es ist üblich für einen Autor, allen Personen zu danken, die ihm bei seinem Buch geholfen haben. Aber da dies eine Autobiographie ist, will ich zunächst einigen Menschen danken, die mir in meinem Leben geholfen haben - meinen wahren Freunden, die zu mir gehalten haben, als meine Welt in Stücke ging: Bischof Ed Broderick, Bill Cur-ran, Vic Damone, Alejandro deTomaso, Bill Fugazy, Frank Klotz, Walter Murphy, Bill Winn und Gio, meinem Friseur. Und meinem Arzt, James Barron, der mir geholfen hat, Leib und Seele zusammenzuhalten.
Ich möchte der »Gang« danken, die ihren behaglichen Ruhestand aufgab, um mir bei Chrysler zu helfen - Paul Bergmoser, Don DeLa-Rossa, Gar Laux, Hans Matthias und John Naughton-und den Jungtürken wie Jerry Greewald, Steve Miller, Leo Kelmenson und Ron DeLuca, die ihre guten und sicheren Jobs verließen und die Ärmel hochkrempelten, um eine todgeweihte Firma zu retten.
In meinen achtunddreißig Jahren in der Autoindustrie war ich mit drei Sekretärinnen gesegnet, die mir einen guten Ruf verschafften. Die erste war Betty Martin, eine Person mit solchem Talent, daß neben ihr viele Ford-Manager verblaßten. Die zweite, Dorothy Carr, verließ Ford an dem Tag, an dem ich gefeuert wurde, und folgte mir aus purer Loyalität zu Chrysler, obwohl sie dadurch ihre Pension gefährdete. Und die dritte, meine jetzige Sekretärin Bonnie Gatewood, eine altbewährte Chrysler-Kraft, kann beiden das Wasser reichen.
Ich bin meinen alten Freunden von Ford dankbar, den wenigen kostbaren Freunden, die mir in den düsteren Zeiten die Treue hielten: