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Jitzchak, mein Liebster,
heute regnet es, und der Regen prasselt auf die Blumen nieder, die Dein Grab auf dem Herzlberg bedecken, und löscht die Kerzen aus, die es umsäumen. Wir sind zu Hause - ohne Dich. Allein, allein, allein. Du bist nicht mehr. Sie haben Dich mir genommen, uns genommen. Nie mehr wirst Du in unser schönes Heim zurückkehren, das Du so sehr liebtest, zu mir, zu den Kindern, denen Du ein zärtlicher Vater und ein warmherziger, fürsorglicher Großvater warst Du gabst ihnen alles, was ein Kind oder Enkelkind braucht, obwohl Dich Deine Arbeit immer, immer so sehr in Anspruch genommen hat.
Es fällt mir unsagbar schwer, jeden Morgen aufzustehen - ohne Dich -, mich an den Frühstückstisch zu setzen - ohne Dich - und zu wissen, daß es von nun an immer so sein wird. Du wirst nie mehr hier sein, und ich werde hier sein mit Dir - und ohne Dich. Ich habe Dir so viel zu sagen, mein geliebter Jitzchak, möchte Dir danken für die Vergangenheit, die wir teilten, und für die Gegenwart und die Zukunft, die Dein Vermächtnis ehren wird.