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Sie ist gern GroíSmutter, und daS sie von ihren Enkel-kindern nicht „GroíSmama", sondern „Emma" ge-nannt wird, tut ihr ein biféchen leid. Sie hat keinen Strickstrumpf und meidet Damenkránzchen. Aber sie kann auf siebzig Jahre zurückschauen und hat seit fünf-zehn Jahren die unbedingt zuverlássig wiederkehrenden Verpflichtungen, Kinder zu hüten und reich zu be-schenken.
„Hángt so arg an ihren Enkeln", „liebgewordene Gewohnheit", „merkt, daí? sie noch gebraucht wird", sagen die Ihren, ohne Falsch das Wunderbare gönnend. Sie láchelt und geht einkaufen, zu Weihnachten für zwölf Enkel, für grofíe und kleine, protestierende und duldende, zwangsempfindliche, frustrierte, aggressive, ödipal verwickelte, oral unabgelöste (sie brauchen dau-ernd Süí?igkeiten), jedenfalls für Enkel, die alle im Besitz einer eigenen psychischen Phase sind. Die GroiSmutter ist auf dem laufenden, láuft aber gelegentlich Gefahr, die einzelnen Phasen durcheinanderzuschmeifien und entsprechend ungekonnt zu reagieren oder verkehrt zu schenken. Dies alles muí? sie bedenken, und es ist schwierig. Aber der Einkauf für die Kleinen in der Spiel-warenabteilung erweist sich als noch schwieriger.
Die sechsjáhrige Hanna hat sich eine Puppe ge-wünscht. „Mit Haaren und so weiter" steht auf dem