Bővebb ismertető
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Als vor vielen Jahrhunderten die ersten Menschen an den Ufern der Seen und des kleinen Flusses siedelten, schaute ihnen der Wald in die hölzernen Hütten. ^^^ ^f ^'s k
Abgelegen, wenig erschlossen ist dieses Gebiet im Nordosten Mecklenburgs noch zu unserer Zeit. Selten, daß Ferienreisende oder Urlauber dorthin gelangen.
Und auch heut ist hier mehr Wald als Feld. Es müßte schon ein rüstiger Fußgänger sein, der ihn in fünf Stunden von Süd nach Nord, in einem Tagesmarsch von West nach Ost durchqueren wollte. U^^^Mk/vr^^^t i
Keine feste Straße führt durch den Wald. Breite Landwege ^hlängeli^sich in vielen ^nduiigen dahin. Von ihnen ^^»^ führen schnurgerade Schneisen weg, scheinen sich zwischen den endlosen Reihen der Bäume zu verlieren. Aus dem Wald ist bewirtschafteter Forst geworden.
Zwischen Kiefern und Fichten ragen hier und da jahrhundertealte Eichen und Buchen. Sie zeigen an, daß einst Laubhölzer überwogen.
Wer allerdings erwartet, eine wohlgepflegte Baumschule zu finden, täuscht sich sehr. Viel Ursprüngliches hat der Wald bewahrt, haben die Menschen gehütet, die ihn nutzen.
Dichte Schonungen bieten vielem Getier Schutz vor Sicht und Feinden; und auch dort, wo im Abstand von vielen Metern starke Kiefernstämme rötlich leuchten, hindert mannshoher Unterwuchs den Blick, weit zu schweifen.
Lichte Birkenschleier längs der Wege lassen das düstere Grün der Nadelbäume freundlicher erscheinen.
Kleine Lichtungen und Blößen, langgestreckte Wiesen sind allenthalben zu finden. Seen umkränzen den Wald;