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Valenciennes, Sept. i-joi
EINES Vaters grosse Werkstätte ist eben renoviert worden. Jener köstliche, verfallene alte Platz hat nun seine moosüberwachsenen Ziegel und die grünen Moos- und Regenflecke einge-büsst, die sich, so lange wir denken können, auf der weissgetünchten Mauer befanden, der gegenüber, in dem kleinen Bildhauerhofe, wir der Kühle wegen im Sommer sitzen. Mit des alten Watteaus Arbeitern kam sein Sohn, „das Genie", meines Vaters Pate und Namensvetter, ein dunkelhaariger Jüngling, dessen grosse, unruhige Augen fortwährend nach den verschiedenen Zeichnungen, die hier ausliegen, zu wandern schienen. Mein Vater beharrt dabei, dass er in der That ein Genie und ein geborener Maler sei. Wir haben unsere September - Messe auf der „Grande Place" gehabt, ein wundervolles Gemisch von Klang und Farbe auf dem geräumigen, offenen Platze unter unseren Fenstern. Und gerade dort, wo das Gedränge am lebhaftesten war, fand man den jungen Anton,