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ERSTER TEIL' i (f'rU'liM^lBei Timothy| ;:' I'Der Besitzinstinkt ruht niemals. Durch Blütezeit und Fehde, Frost undi/', ']''Hitze folgte er den Gesetzen der Entwicklung, selbst in der Familie For-, ' ,syte, die ihn für ewig unveränderlidi gehalten hatte. Und wie die Quali-' i' ,tät der Kartoffel vom Boden, ist er von seiner Umgebung nicht zu trennen.i ' ;Der Historiker der Achtziger- und Neunzigerjahre in England wird seiner-j ' izeit den etwas rasdien Fortschritt vom selbstzufriedenen und maßvolleni JProvinzialismus zu nodi selbstzufriedenerem, wenn auch weniger maßvol-:, 'lern Imperialismus mit anderen Worten das zunehmende Streben der' ,Nation nadi Besitz schildern. Und das zeigte sich, wie in Übereinstimmung damit, auch in der Familie Forsyte. Ihr Besitz nahm nicht nur an äußerer Ausdehnung zu, sondern auch an innerem Gehalt.Als Susan Hayman, die verheiratete Sdiwester der Forsytes, im Jahre 1895 in dem lädierlidi frühen Alter von vierundsiebzig ihrem Manne in den Tod folgte und eingeäschert wurde, erregte es sonderbarerweise wenig Aufsehen unter den sedis alten Forsytes, die sie überlebten. Diese Gleichgültigkeit hatte drei Gründe. Erstens: die beinah heimliche Beisetzung des alten Jolyon im Jahre 1892 draußen in Robin Hill er war der erste Forsyte, der das Erbbegräbnis in Highgate aufgab. Dieses Begräbnis, ein Jahr nadi Svsdthins durchaus angemessener Beerdigung, hatte an der Forsyte-Börse, der Wohnung Timothy Forsytes in der Bayswater Road, wo der Fa-milienklatsdi sich nodi sammelte und blühte, viel von sich reden gemacht. Die Ansichten schwankten zwischen den Lamentationen Tante Juleys bis zu der von Franeie offen ausgesprochenen Behauptung, daß es
vermacht. Irene, dieser davongelaufenen Frau seines Neffen Soames, Irene, einer Frau, die die Famüie beinah in Unehre gebracht hätte, und noch er-'staunlidier die keine Blutsverwandte von ihm war. Nicht die ganze Sum-. ,1if,I it:' if