Bővebb ismertető
Als sie den Hang hinuntersprengten, schien es, als hätte der endlose Wasserspiegel das Röhricht verschlungen. Felsrücken reckten sich empor, der Schatten des Berges warf einen Schleier über den See, vom Osten her wehte ein schwacher Wind. In der Luft tanzten Myriaden glänzender, winziger Wesen, von Wind und Schatmi geschaukelt.
Das Wasser schien so furchterweckend groß, daß die von oben herunter) agenden Jimgen unwillkürlich das Tempo der kleinen Pferde mäßigten. Als sie ans sandige Ufer kamen, wo das Röhricht ein Ende nahm, erhob sich der Sturm. Anfangs jagten nur graue Schaumkronen über das Wasser, als bebte die Oberfläche des Sees, dann begann - fast ohne Übergang - der Gischt von den Wellen zu spritzen. Das Röhricht nahm das Spiel des Windes auf, begaim zu säuseln, die langen Halme mit den struppigen Rispen schwankten hin und her, als suchten sie, sich verneigend, die Gunst des Windes. Sie legten sich fast auf den Wasserspiegel, ihr Rauschen klang plötzlich so kläglich, daß die Pferde scheuten. Am Rande des Horizontes riß ein langer, klarer Silberstreifen ab. Er näherte sich schnell, gleich einem aufragenden Damm, vmchs vor den Knabenaugen zur Mauer und stürzte, als er das Ufer erreichte, mit gewaltigem Getöse zusammen. Plötzlich drückende Stille. Es war, als hätte eine Riesenhand über das Röhricht am Ufer gestrichen. Tausende zerknickter Halme schaukelten auf der Wasserfläche oder waren auf die Felsen geschleudert. Die Pferde zitterten. Die Knaben sahen betrofien, wie das Toben unter Wasser zur Flut anstieg und wie dann alles mit einem Male wieder ruhig wurde. Ein Bronzereif umspannte das lange rotblonde Haar des Knaben, der voranritt, und eine Bronzespange hielt auf seiner Brust den Lederimihang zusammen. An der Seite des Pferdes hingen Bogen xmd Köcher. Der Reiter trug in seinem Gürtel ein Beil, das als Wurfwaffe diente, mit dem man aber auch Holz und Schilf zerkleinern konnte. Fast alle seine Gefährten waren blond und hatten blaue Augen; die grelle Sonne hatte ihre Gesichter mit Sommersprossen übersät. Unter den Reitern war auch einer mit gelbUch-brauner Hautfarbe tmd glattem, schwarzem Haar, das er in einen Knoten gefaßt trug. Er hatte Schlitzaugen und hervorstehende Backenknochen. Seit Tagesanbruch waren die Knaben unterwegs, bald ritten sie mit dem Wind um die Wette, bald trabten sie im stärker werdenden Sonnenschein langsam dahin. Der Knabe mit
(1900–1979)
Budapesten született, de kora ifjúsága éveit Kolozsváron töltötte,amelynek szelleme, kultúrája és történelmi hagyományai meghatározták emberi és írói pályája alakulását.
1920-ban került Budapestre, ahol 1950-ig banktisztviselőként dolgozott, azután pedig az Országos Fordító Iroda szakfordítója lett. Írói pályáját történelmi tanulmányokkal, kulturális laptudósításokkal kezdte a 20-as évek közepén, írásai a Nyugat, a Szép Szó, a Magyar Szemle, a Jelenkor és a Válasz hasábjain jelentek meg. Első nagy sikerű regénye az Esőisten siratja Mexikót (új kiadás: 2005). Az egyetemes történelmi témát feldolgozó művek közül népszerű A Bíborbanszületett (új kiadás: 2005) és a Ravennában temették Rómát (új kiadás: 2007) is. A magyar történelem felidézését a Zrínyi Ilonáról szóló Sasnak körme között (újkiadás: 2006) indítja meg. Báthory Istvánról fest portrét a Négy szél Erdélyben (új kiadás: 2007), II. Endrét és a korai reneszánszot idézi fel a Hétszer vágott mező (új kiadás: 2008), a Tört királytükör pedig Luxemburgi Zsigmond világába kalauzolja el az olvasót (új kiadás: 2008).
Az Athenaeum Kiadónál megjelent művei:
Esőisten siratja Mexikót (2005),
A Bíborbanszületett (2005),
Sasnak körme között (2006),
Négy szél Erdélyben (2007),
Tört királytükör (2008),
Hétszer vágott mező I-II. (2008),
Sárkányfog (2009)