Trinken raiiihier Stimme bat: Bitte, lassen Sie mich hier."Der Wachtmeister vom Dienst grinste. Wie viele Polizeibeamte in aller Welt glaubte er sich berechtigt, solchen [Frauen und Mädchen mit schnoddrigem llUmgiangston begegnen zu dürfen. In seiner uniformierten Wichtigkeit glaubte er sich dazu berechtigt.Aber, Mädchen", sagte er, mußt du amgeredmet angetanzt kommen, wenn Wir im Dienst sind?"Red keinen Stuß", sagte Ann patziig. Es gibt doch etwas wie Schutzhaft. DieWill ich."Der Wachtmeister sah spöttisch auf die abgemagerte Gestalt in...
Trinken raiiihier Stimme bat: Bitte, lassen Sie mich hier."Der Wachtmeister vom Dienst grinste. Wie viele Polizeibeamte in aller Welt glaubte er sich berechtigt, solchen [Frauen und Mädchen mit schnoddrigem llUmgiangston begegnen zu dürfen. In seiner uniformierten Wichtigkeit glaubte er sich dazu berechtigt.Aber, Mädchen", sagte er, mußt du amgeredmet angetanzt kommen, wenn Wir im Dienst sind?"Red keinen Stuß", sagte Ann patziig. Es gibt doch etwas wie Schutzhaft. DieWill ich."Der Wachtmeister sah spöttisch auf die abgemagerte Gestalt in dem dünnen !Fähnchen.Schutzhaft? Als ob dir einer noch was ,täte." Er stand auf und ging in den liNebenraum. Ann mußte hören, wie er Tief:Edward, da ist 'ne Deime. Sie faselt von Schutzhaft. Ihr Manager hat ihr j-wohl eine Tracht Prügel versprochen. ;!Wenn noch eine Beamtin im Hause ist, schick sie her!"Der Wachtmeister kam zu Ann zurück. Was gingen ihn ihre müden Au-,gen an und der bittere Zug der Re-leignation um ihren Mund? Er schraubte reine liiermosflasdie auf, zog ein Stul-lüenpaket aus seiner Schublade und begann ziu mampfen.Ich kann es keiner Beamtin sagen", !flüsterte Ann. Nur Dr. Giurlita, dem Polizedarzit. Nuir ihm werde ich alles sagen können."Der Wachtmeister grinste. Mit der Klinge seines Taschenmessers wies er auf die Tür.,Kommt der blonde Sonnyboy bei euch in Mode? Warte, bis die Beamtin feommt, oder schieb ab. Der Doktor ist iCibrilgens im Urlaub."Eine Inspektorin -betrat die Wache. Sie hatte im kleinen Finger mehr Takt-' -gefühl als der Wachtmeister in seiner eanaen Pranke.Schlaf dich rst mal aus, Kleines.Wir sehen morgen weiter. Hier tut dir keiner was", sagte sie beruhigend. Jetzt kamen Ann SundaM die Tränen.Vor dem Einfamilienhaus Dr. Gurldtas in der Lidnersgatan stoppte mit kreischenden Bremsen ein Streifenwagen der Stockholmer Polizei. Fast im gleichen Augenblick wurde in dem erleuchteten Fensterrechteck des Gurlitaschen Wohnzimmers ein Doppelschatten sichtbar.Einer der Beamten des Streifenwagens sagte neidisch:Wie siamesische Zwillinge, die beiden."Schade, daß wir säe trennen müssen", brummte Inspektor Rikwin.Er stieg aus dem Wagen und lief durch den gepflegten Vorgarten auf das Haus zu.Der Schatten am Fenster hatte sich geteilt. Der am Fenster verbliebene Teil war nur unschwer als die Silhouette der jungen Frau Gurlita zu erkennen. Der andere Teil des SchattenzwilUngs erschien kufz darauf in der geöffneten Tür.Nanu, Rikwin. Sie wollen mich doch nicht etwa verhaften?"Inspektor Rikwin hob
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