Bővebb ismertető
Vorwort
Die Ärzte der Medizinischen Universitätsklinik Heidelberg haben es gewagt, in zwei getrennt vorliegenden Bänden im Taschenbuchformat eine Einführung in die Innere Medizin zu schreiben. Sie gingen dabei von der Erfahrung aus, daß es dem Medizinstudenten nach dem Physikum schwerfällt, mit den Problemen der klinischen Medizin vertraut zu werden, den oft komplizierten und scheinbar ungeordneten Wissensstoff zu erfassen oder zu bearbeiten. Das Bedürfnis nach einer Systematik haben, wie aus zahlreichen Gesprächen hervorgeht, Studenten aller klinischen Semester. Uns scheinen aber besonders die Anfänger überfordert zu sein, wenn sie die zwangsläufig umfangreichen Standardlehrbücher benutzen sollen. Es schien uns vorteilhaft, den Stoff der Inneren Medizin in einem Taschenbuch zu ordnen, das der Student im Unterricht mit sich führen kann, das ihm während und nach der Vorlesung sowie im Unterricht am Krankenbett rasch Hinweise gestattet und das ihm eine Hilfe auch fürs Examen bieten kann. Es ist von der praktischen Erfahrung bestimmt, die wir in den vergangenen vier Jahren im Unterricht am Krankenbett machen. Die einzelnen Fachgebiete wurden nach einer bestimmten Systematik bearbeitet, wobei die als Autoren tätigen wissenschaftlichen Assistenten mit den Oberärzten der Klinik um eine knappe und übersichtliche Darstellung des Stoffes bemüht waren. Die natürlich bestehende Gefahr didaktischer und stilistischer Verschiedenheiten der einzelnen Beiträge wurde durch den Herausgeber in Zusammenarbeit mit den Dozenten Dr. Eckard Fölsch und Dieter Herberg und Dr. Peter Barth auszugleichen versucht.
Die beiden schmalen Bände können und sollen die bewährten Standard-Lehrbücher nicht ersetzen. Sie sind so angelegt, daß sie in neuen Auflagen rasch ergänzt werden können. Der niedrige Preis erleichterte dieses Vorhaben.
Das Taschenbuch für Innere Medizin soll den Studenten eine Hilfe sein, es bietet sich aber auch den approbierten Ärzten in der Praxis und als Nachschlagewerk den Klinikern der verschiedenen nicht-internistischen Fachrichtungen an.
TTT