Bővebb ismertető
1# Linguistische Erláuterungen 1.1, Zur Herkunft der Práposition Die ursprünglichen Wörter fíir Raumverháltnisse wurden früh für Zeitverháltnisse verwendet und schlieBlich auch in übertragenem Sinne gebraucht. Die jüngeren Prápositionen sind ursprímglich -Substantive: dank, wegen, kraft, laut, trotz, zeit; -Adjektive, Adverbien und Partizipien: náchst, unweit; links, anfangs5 ungeachtet, ausgenommen, entsprechend; -prapositionale Wortgruppén, wenn die Teile in ihrer Einzelbedeutung verblaBt sind: infolge, anstatt, anhand ' "Die produktivste Möglichkeit, eine neue Práposition zu bilden, scheint die Verbindung "Práposition und Substantiv" zu sein* Eini^e dieser Bildungen habén sich als Prápositionen eingebürgert (Zusanunen- und Kleinschreibung, zB* zugunsten, infolge, anhand), andere befinden sich im Übergang zur Práposition (die Substantive werden noch als verháltnismaBig selbstándige semantische Einheiten empfunden und deshalb groB geschrieben, z.B. mit Hilfe, in Anbetracht, in 2 Anschauung)" 12, Zum Wesen und zur Funktion der Práposition "Die Zahl der Prápositionen ist *.. im Verháltnis zum Gesamtwortschatz verschv/indend gering* Doch alléin die Zahl ihrer aktuellen semantischen Varianten würde schon ein ganz anderes Verháltnis ergeben, und von ihrer Frequenz her gehören die Prápositionen zu den wichtigsten Wortarten des Deutschen"**1" Zur formaién Bestimmung: "Prápositionen sind unflektierbare Wörter, die mit Hilfe des Kasus ein Gefü^e aus mindestens