Bővebb ismertető
VorwortZum dritten Mal erscheint das Jahrbuch der Ungarischen Germanistik in neuer Form und paßt sich somit auch in seinem Äußeren der von dem DAAD geförderten Reihe Germanistik an. Förderer und Herausgeber glauben gemeinsam, somit in der Ausstattung das am Ort gegenwärtig mit Berücksichtigung der uns allen verpflichtenden Sparmaßnahmen Mögliche erreicht zu haben. Über den Inhalt hat der Benutzer zu entscheiden und seine Meinung zu bilden. Das Ziel der Herausgeber und Redakteure ist nach wie vor bei einem Querschnitt durch das Fach Germanistik in Ungarn auch den Nachwuchskräften größeren Raum einzuräumen, sie in ihrer fachlichen Entwicklung zu fördern.Einige geringfügige Veränderungen wird der Benutzer vorfinden: So sind wir bestrebt neben Rezensionen größeren Umfangs auch kürzere Buchbesprechungen zu bringen, um auf diese Weise die Palette etwas erweitern zu können. Auch sollen Informationen und Berichte über Konferenzen verschiedener Art im In- und Ausland von nun an getrennt angezeigt werden. Der bibliographische Teil wird in Zukunft nicht durchnumeriert und auch die einzelnen Teilgebiete nicht voneinander getrennt. Der Grund dafür ist ein zweifacher: Wir wollen möglichst alle Angaben, die uns bis zum Redaktionsschluß erreichen, den Lesern umgehend vermitteln, andererseits vermeiden, daß Herausgeber und Redakteure bei zahlreichen Publikationen, die in der Auslandsgermanistik notwendigerweise die einzelnen Teilgebiete überschreiten, beziehungsweise miteinander verbinden, ein vielleicht unbegründetes Urteil fällen.Auch in diesem Jahr haben wir von personellen Veränderungen zu berichten. So ist Viktor Nyomärkay aus der Redaktion ausgeschieden und war nicht mehr an der Erstellung dieses Bandes beteiligt. Bedauerlicherweise wird auch Frau Rita Brdar-Szabö mit der Fertigstellung dieser Ausgabe zukünftig ihre Arbeitskraft nicht mehr dem Jahrbuch zur Verfügung stellen. Als verantwortliche Redakteurin für den Teil Sprachwissenschaft hat sie wesentlich dazu beigetragen, daß dieser sich der Bedeutung seines Fachbereichs entsprechend auch im Jahrbuch präsentiert, und hat damit die engagierte Arbeit von Frau Magdolna Bartha in dieser Hinsicht fortgesetzt. Für ihre fachkompetente und sehr zuverlässige Arbeit, die von einem besonders kollegialen Stil geprägt war, gebührt ihr Dank und Anerkennung. Ebenfalls herzlich bedanken möchten wir uns bei Herrn Peter Canisius für die fachliche und sprachliche Lektorierung einiger Beiträge.Die Herausgeber