Bővebb ismertető
VorwortDas vorliegende Jahrbuch der ungarischen Germanistik erscheint in äußerlich gleichgebliebenem Gewände und ist doch durch eine Reihe von kleineren und größeren Wandlungen gegangen, die wir unseren Lesern nicht vorenthalten möchten.Zwei wesentliche Veränderungen betreffen die beiden Gremien, die das Jahrbuch in unterschiedlicher Form unterstützen: Im Wissenschaftlichen Beirat sind von ungarischer Seite alle germanistischen Institute an Universitäten mit je einem Mitglied vertreten und von deutscher Seite wurden je zwei namhafte ungarnengagierte" Fachvertreter der drei Teilbereiche des Jahrbuchs um ihre Mitarbeit gebeten. Ein Blick auf die Liste läßt zugleich erkennen, daß sie kürzer geworden ist. An dieser Stelle wollen wir uns deshalb bei all den bisherigen Mitgliedern des Wissenschaftlichen Beirats für ihre Mitgliedschaft und die damit verbundene Aktivität bedanken. Das andere Gremium, der Redaktionsbeirat, ist dagegen mit Absicht vergrößert worden: Alle germanistischen Institute und Lehrstühle von Universitäten und Hochschulen des Landes wurden eingeladen, je eine Kontaktperson" zu entsenden. Wir erhoffen uns dadurch einen effizienteren Informationsaustausch zwischen der Redaktion und den Instituten sowie eine bessere Repräsentation der ungarischen Germanistik im Jahrbuch.Was den Aufbau des Jahrbuchs selbst anbelangt, so ist alles beim Alten geblieben. Allerdings wurde dieses Jahr insofern mit der Aufteilung in Haupt-Artikel und Werkstatt-Beiträge Ernst gemacht, als in der Werkstatt von nun an ausschließlich Beiträge des wissenschaftlichen Nachwuchses zu finden sind, während der Hauptteil vor allem den gestandenen" Wissenschaftlern zugedacht ist, wobei herausragende Nachwuchstexte auch dort erscheinen können. Eine kleine Neuerung besteht allerdings darin, daß wir zum ersten Mal Werbung von Fachverlagen abdrucken. Der eine oder andere mag das bedauern, andererseits sollte es im Bestreben des Jahrbuchs liegen, die großzügige finanzielle Förderung durch den DAAD im Rahmen des absolut Notwendigen zu halten und wenigstens in Maßen ein Scherflein durch Eigenanstrengung beizusteuern.Personell hat es ebenfalls einige Veränderungen gegeben: Zunächst einmal mußte sich die Redaktion von Wolfgang Schmitt verabschieden, der für zwei Ausgaben des Jahrbuchs als Mitherausgeber von Seiten des DAAD verantwortlich zeichnete. Der Dank der Redaktion gilt dabei nicht nur seiner ruhigen und beruhigenden Art, mit Problemen umzugehen, nicht nur der Gewissenhaftigkeit, mit der er die organisatorischen Aufgaben bewältigt hat, sondern auch seiner Fachkompetenz im von ihm mitbetreuten Bereich Deutsch als Fremdsprache. Diese beiden Funktionen hat mit dieser