Bővebb ismertető
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Vorwort
Wie in den „Mitteilungen der Redaktion 2000-2003" (JuG 1999) nachzulesen ist, hat die neue Redaktion einige inhaltliche und formale Neuerungen eingeführt. Ob ein Beitrag im Werkstattteil erscheint, soll beispielsweise nur noch von seinem Charakter abhängig sein. Einziges Kriterium ist die fachliche Qualität, über die sich die Redaktion auf der Grundlage von zwei Gutachten ein Urteil bildet. Auch die Besprechung von Neuerscheinungen soll besser gesteuert werden. In formaler Hinsicht wurde mit dem vorliegenden Band das Jahrbuch an internationale Standards angeglichen; es kann jedoch weiterhin sowohl das geisteswissenschaftliche Schema als auch das Harvard-Schema verwendet werden.
Trotz umfangreicher Veränderungen baut unsere Arbeit auf der unserer Vorgänger auf. Seit 1993 wird das „Jahrbuch" des Deutschen Akademischen Austauschdienst in Zusammenarbeit mit der „Gesellschaft ungarischer Germanisten" herausgegeben. Es ist ein Organ der ungarischen Germanistik, dient aber nicht nur dem bilateralen Austausch zwischen Ungarn und Deutschland. Es steht Germanisten aller Länder ohne thematische Beschränkung offen.
Es soll die ganze Breite des Faches vertreten, wobei wir uns um ein ausgewogeneres Verhältnis zwischen den Teildisziplinen bemühen müssen. Wir bedauern, daß „Deutsch als Fremdsprache" und „Methodik/Didaktik" in diesem Jahr nicht vertreten sind. Wir bitten ausdrücklich um die Einsendung von Manuskripten, die demonstrieren, dass auch in der Fremdsprachen- und Lehrerausbildung eine fundierte Arbeit geleistet wird.
Zu den Verpflichtungen, die sich die neue Redaktion auferlegt hat, gehört die Verkürzung der Bearbeitungszeiten und die Besprechung von erst kürzlich erschienenen Neuveröffentlichungen. Obwohl der Einreichungstermin um einen Monat hinaus geschoben wurde, erscheint dieses „Jahrbuch" wesentlich früher als bisher; es soll auch zügiger verschickt werden. Um die Bibliografie ein Jahr aktueller zu machen, enthält das JuG 2000 gleich zwei Jahrgänge. Der nächste Band wird den Berichtszeitraum des laufenden Jahres (2001) umfassen. Wie im letzten Jahr bitten wir alle ungarischen Germanisten, uns ihre Angaben möglichst persönlich bis zum 10. Dezember zu melden.
Der Verkürzung der Informationswege und dem direkten Kontakt mit unseren Lesern und Autoren soll auch unsere Homepage dienen (www.prolingua.hu/jug). Neben Adressen, Bibliografien und Terminen finden sich hier auch die Merkblätter zur Manuskriptgestaltung sowie eine Auswahl von Webseiten, die für unsere Arbeit nützlich sein könnten. Wir danken prolingua für die kostenlose Zurverfügungstellung des Servers.
Die Herausgeber