kategória
szerző
cím
sorozat
kiadó
ISBN
évszám
ár
-
leírás
Előrendelhető
A mezők bármelyike illeszkedjen
A mezők mind illeszkedjen


JavaSpektrum Dezember/Januar 2005 [antikvár]

Angelika Langer, Klaus Kreft, Markus Völter, Robert Greene

 
Y Editorial Drum prüfe, wer sich ewig bindet „Hier spricht Ihr Kapitän, Hans-Dieter Leichtfuß. Meine Crew und ich begrüßen Sie herzlich an Bord der Challenger auf unserem heutigen Flug TA 666 von München nach Los Angeles. Wir dürften unser Reiseziel in etwa 12 Stunden und 42 Minuten erreichen. Über die genaueren Details der Reiseroute und das Wetter in L. A. werde ich Sie später eingehend informieren. Bevor wir in Kürze starten - der Tower hat uns Startfreigabe in den nächsten 15 Minuten angekündigt -, möchte ich Ihnen im...
online ár: Webáruházunkban a termékek mellett feltüntetett fekete színű online ár csak internetes megrendelés esetén érvényes.
1840 Ft
Szállítás: 3-7 munkanap
Részletesen erről a termékről
Bővebb ismertető
Y Editorial Drum prüfe, wer sich ewig bindet „Hier spricht Ihr Kapitän, Hans-Dieter Leichtfuß. Meine Crew und ich begrüßen Sie herzlich an Bord der Challenger auf unserem heutigen Flug TA 666 von München nach Los Angeles. Wir dürften unser Reiseziel in etwa 12 Stunden und 42 Minuten erreichen. Über die genaueren Details der Reiseroute und das Wetter in L. A. werde ich Sie später eingehend informieren. Bevor wir in Kürze starten - der Tower hat uns Startfreigabe in den nächsten 15 Minuten angekündigt -, möchte ich Ihnen im Namen unserer Airline noch ein paar Informationen in eigener Sache mitteilen. Dieser Flug stellt nämlich etwas Besonderes und - verzeihen Sie mir meine Euphorie - Geschichtsträchtiges dar. Sie befinden sich auf dem Jungfernflug unserer nagelneuen Maschine des Modells XtraKuul 05. Nie zuvor hat sich ein Verkehrsflugzeug dieses Typs in die Lüfte erhoben. Durch die Verwendung modernster Technologien, Materialien und Verfahren - ich nenne an dieser Stelle für die Technikfreaks an Bord einfach die Begriffe ,Nano' und ,Bionik' - sowie des Einsatzes hochkompetenter Ingenieure war es erstmals möglich, auf jegliche Prüfungen und Systemtests während des gesamten Herstellungsprozesses zu verzichten. Auch Komponententests und Unit-Tests, was auch immer das sein mag, waren aus demselben Grunde zum ersten Mal in der Geschichte der Flugzeugkonstruktion absolut überflüssig. Aufgrund dieses leichtgewichtigen und stets auf Zeiteffizienz bedachten Prozesses war der Hersteller in der Lage, die erste XtraKuul05 in nur 4 Monaten Rekordzeit zu bauen. Und das wohlgemerkt von den ersten Blaupausen bis einschließlich der kompletten Produktion der Challenger. Dies gilt übrigens in gleichem Maße für die vollautomatische Steuerungssoftware, die als Alleinstellungsmerkmal des Herstellers sogar in der Lage ist, noch während des Flugs und vollautomatisch neue Servicepacks oder Updates herunterzuladen und sozusagen - erlauben Sie mir diesen kleinen Scherz - on-the-fly zu installieren. Für die IT-Spezialisten unter Ihnen, ich bin ja leider diesbezüglich absoluter Laie: Die gesamte Software wurde in der Programmiersprache Java entwickelt, um - ich zitiere - ,eine Wiederverwendung derselben Softwarekomponenten über alle Flugzeugtypen der Systemfamilie zu ermöglichen'. Im Herstellungsprozess haben die Entwickler auf iteratives oder modulares Vorgehen be-wusst verzichtet, um durch einen kontinuierlichen Prozess jegliche Medienbrüche zu vermeiden. Die Maschine wurde also sozusagen aus einem Guss gefertigt. Damit bin sogar ich, gestern noch schlichter Pilot einer Turboprop-Maschine, in der Lage, dieses hochmoderne Verkehrsflugzeug zu steuern. Es ist wirklich kinderleicht und geradezu narrensicher. Vertrauen Sie mir! Wegen des modernen Produktionsprozesses konnte der Hersteller sogar auf die früher übliche Redundanz technischer Systeme verzichten, was eine signifikante Gewichtsabnahme und gleichzeitig auch Minimierung möglicher Fehlerquellen zum Ergebnis hat. Wir werden also leicht und sicher wie eine Feder durch die Winde schweben. Dies alles führt zu reduzierten Anschaf-fungs- und Betriebskosten, weshalb unsere Airline diesen Flug für sage und schreibe nur 100 Euro pro Person anbieten kann. In den vordersten Sitzreihen finden Sie übrigens wichtige Repräsentanten des Herstellers Qui-xote Flight Industries, denen ich an dieser Stelle im Namen von Titanic Airlines ganz herzlich danken möchte. Da leider alle Cheftechniker unpässlich beziehungsweise verhindert waren, haben wir einen Praktikanten von QFI, Herrn Anton Chilles, an Bord, um auf etwaige Problemchen schnell reagieren zu können. Zudem hat er die Aufgabe, noch während des heutigen Flugs das Flugverhalten zu studieren und mittels der Steuerungssoftware fein zu tunen. Falls Sie weitere technische Fragen haben sollten, wenden Sie sich vertrauensvoll an ihn. Sie sehen, Ihr Wohlbefinden und Ihre Sicherheit liegen uns sehr am Herzen. Momentan haben wir noch kleinere Probleme mit dem Flug-Entertainment-System. Dafür haben Sie während Ihres gesamten Aufenthalts unbegrenzten und kostenfreien Zugriff auf Bord-Intranet und Internet. Über die Webadresse http://www.xtrakuuios.de können Sie sogar jeweils den momentanen Zustand der Schiffeelektronik und alle Aktivitäten von Herrn Chilles beobachten. Als besonderes Schmankerl finden Sie dort auch eine grafische Simulationssoftware, mit der Sie selbst in die Rolle des Piloten schlüpfen können. Zur Information: das ist exakt dieselbe Software, mit der auch ich selbst ausgebildet wurde. Sollten Sie weitere Fragen haben, scheuen Sie sich nicht, mich zu besuchen. Die Cockpittür steht jederzeit für Sie offen. Bleibt mir vorläufig nur noch, Ihnen einen angenehmen Rüg zu wünschen! Und um unseren früheren Bundestrainer zu zitieren: ,Schau'n mer mal!'" Leichtes Knacken im Lautsprecher „Hier spricht Chief Flight Attendant Michael Stal. Auch ich möchte Sie im Namen der Crew recht herzlich an Bord begrüßen. In Kürze werden Sie einige Sicherheitsinformationen und ebenfalls Details zur Verpflegung an Bord erhalten. Falls Sie Reiselektüre benötigen, können wir Ihnen ein umfangreiches Sortiment der aktuellen Tagespresse anbieten. Als besonderes Extra verteilen wir heute für die Computerexperten unter Ihnen das aktuelle Exemplar der Zeitschrift JavaSPEKTRUM. Ich muss leider wegen eines dringenden geschäftlichen Notfalls von Bord, wünsche Ihnen aber im Namen von Kapitän Leichtfuß und seiner Besatzung viel Glück und einen sehr angenehmen Rüg." Ihr Michael Stai

Termékadatok

Cím: JavaSpektrum Dezember/Januar 2005 [antikvár]
Szerző: Angelika Langer , Klaus Kreft , Markus Völter Robert Greene
Kiadó: SIGS-DATACOM GmbH
Kötés: Tűzött kötés
Méret: 210 mm x 300 mm
Angelika Langer művei
Klaus Kreft művei
Markus Völter művei
Robert Greene művei
Bolti készlet  
Vélemény:
Minden jog fenntartva © 1999-2019 Líra Könyv Zrt.
A weblapon található információk közzétételéhez, másolásához a működtetők írásbeli beleegyezése szükséges.
Powered by ERBA 96. Minden jog fenntartva.
mobil nézet