Bővebb ismertető
Das Gewitter ist vorbei. Die Sterne leuchten wieder am Himmel über Texas. Der leichte Nachtwind bringt gute Gerüche und Düfte von der Weide heran. In den Hügeln stimmen die Coyoten ihren wilden Chor an. Der Mond ist eine silberne Scheibe am Sternenhimmel.
Es ist eine prächtige Texasnacht am Brazos River.
lim Payne sitzt auf der obersten Querstange des Pfer-decorrals und dreht sich eine Zigarette. Als er sie anzündet, beleuchtet das Rämmchen sein von der breiten Hutkrempe beschattetes Gesicht.
Es ist ein noch ziemlich junges Gesicht - doch schon mit festgefügten Winkeln und dunklen Linien.
Schweigsam raucht er und starrt zu den Sternen hinauf. Er blickte nach Westen, und er scheint dort einen besonderen Stern zu betrachten, der ziemlich einsam zwischen den unzähligen Lichtern wirkt, so als wäre er ein besonderer Stern.
Er ist auch klarer und schöner als alle anderen Sterne in der Umgebung. Er leuchtet für Jim Payne irgendwie verheißungsvoll und lockend. Er ist wie ein Versprechen.
Und der große, schlanke und biegsame Mann drückt mit einer plötzlichen Bewegung seine Zigarette an der Corralstange aus, springt zu Boden und geht zur Ranch hinüber.
Es ist eine große Ranch. Die Fenster des langen Schlafhauses sind noch erleuchtet. Auch drüben im Ranchhaus brennt noch Licht.
lim Payne tritt ins Schlafhaus ein. Einige Reiter liegen schon auf ihren Schlafpritschen, die doppelstöckig längs der Wände aufgestellt sind. Aber ein halbes Dutzend sitzt noch am langen Tisch und spielt Poker. Jim Payne wirft nur einen raschen Blick auf den Tisch, und er weiß, daß