Bővebb ismertető
EINLEITUNG lm Haschemitischen Königreich Jordanien treffen sich Geschichte und Modeme in einem faszinierenden, altneuem Land. Das Wüstenreich, das bis auf den Hafen von Aqaba am Rőten Meer gánzlich von Landmassen umschlossen ist, verwandelte sich in den vergangenen Jahrzehnten in ein modernes Land, dessen antiké Geschichte und orientalische Gastfreundlichkeit ebenso prágend sind wie ein hoher Bildungsstand, fortschrittliche Kommunikationssysteme und eine faszinierende Hauptstadt, in der sich Vergangenheit und Zukunft Jordaniens verdichten. Jordanien, das bis zum Anfang des neunzehnten Jahrhunderts für westliche Besucher fast vollkommen verschlossen war, ist seit Menschengedenken eine Wiege der Kultur. Seit über einer Millión Jahren leben Menschen in dem Gebiet, das heute Jordanien heiftt und obgleich nur wenige Überreste dieser frühesten Siedler blieben, ist das Land voller Ausgrabungen und archáologischer Links: Jerash, eine der besterhaltenen Römerstadte der Welt Fundstátten, die von vergangenen Siedlungsperioden Zeugnis ablegen. Schon um 3200 v. Chr. war Jordanien eine besonders úrban geprágte Region. Die berühmtesten Sehenswürdigkeiten heute sind wohl die beeindruckenden Überreste der in Fels gehauenen Nabatáerstadt Petra, der Hauptstadt des in hellenistischer Zeit blühenden Nabatáerreiches. Viele Jahrhunderte war Petra und eigentlich der Groftteil Jordaniens für westliche Reisende nicht zugánglich. Im neunzehnten Jahrhundert gab es nur wenige Unerschrockene, die sich in diesen Winkel der Erde vorwagten. Zu Hause im Westen verbreiteten sie die Már von der faszinierende Welt der Wüste, und Petra, Jerash, Madaba, die Wüstenschlösser und andere Sehenswürdigkeiten wurden rasch zu beliebten Reisezielen. Heute empfángt Jordanien seine Besucher aus aller Welt auf dem groften Teppich der Gastfreundschaft. Die Nachkommen der Eingeborenen, die einst jegliche Eindringlinge verjagten, gehören heute zu den freundlichsten Gastgebern der Welt. Untén: Ein Beduine auf seinem "Wüstenhengst"