kategória
szerző
cím
sorozat
kiadó
ISBN
évszám
ár
-
leírás
Előrendelhető
A mezők bármelyike illeszkedjen
A mezők mind illeszkedjen


Josep Maria Jujol [antikvár]

Jordi Sarrá, José Llinás

Taschen GmbH , Megjelenés: 2007. január 01.
 
Ich sehe ihn vor mir, wie ihn uns die Nonnen aus dem Stiftshaus von Vilanova i la Geltrü beschrieben haben, die in den ersten Bänken ihrer Kapelle saßen und, staunend wie in einem Kino, dem Mann am Hochaltar zuschauten: Josep Maria Jujol, ein alter Mann bereits (1947), mit dem Rücken zum Betrachter, in der linken Hand die Palette und ein gutes Dutzend Pinsel, von denen er mit der rechten einen nach dem anderen herausgreift und ohne zu zögern nacheinander verschiedene Farben auf den behauenen Marmor des Altars aufträgt, bis dieser in...
online ár: Webáruházunkban a termékek mellett feltüntetett fekete színű online ár csak internetes megrendelés esetén érvényes.
12000 Ft
Szállítás: 3-7 munkanap
Részletesen erről a termékről
Bővebb ismertető
Ich sehe ihn vor mir, wie ihn uns die Nonnen aus dem Stiftshaus von Vilanova i la Geltrü beschrieben haben, die in den ersten Bänken ihrer Kapelle saßen und, staunend wie in einem Kino, dem Mann am Hochaltar zuschauten: Josep Maria Jujol, ein alter Mann bereits (1947), mit dem Rücken zum Betrachter, in der linken Hand die Palette und ein gutes Dutzend Pinsel, von denen er mit der rechten einen nach dem anderen herausgreift und ohne zu zögern nacheinander verschiedene Farben auf den behauenen Marmor des Altars aufträgt, bis dieser in leuchtender Frische erstrahlt. Oder jung und zuversichtlich in Palma de Mal lorca (1910) mit Antoni Gaudi bei der Arbeit in der Kathedrale, wie vom Domherrn Emili Sagristä beschrieben: »Einmal konnte ich die beiden Architekten bei der Arbeit beobachten. Jujol arbeitete bei den hinteren drei Bänken rechts vom Altar, und Don Antoni Gaudi stand auf der siebten oder achten Seitenbank. Jujol trug gerade Farbe auf, hatte aber keinen Farbeimer in der Hand, sondern nur einen tropfenden Pinsel, und fragte immer wieder: >Gehtesso, Don Antoni?<, und Don Antoni sagte dann, aber oft genug auch, ohne daß er gefragt wurde: >Gut, Jujol! Großartig!^ und ähnliche Dinge.« Josep Maria Jujol wurde 1879 in der Stadt Tarragona geboren, seine Eltern stammten aber vom Land. Sein Vater war Schullehrer und zog, als Jujol neun Jahre alt war, aus beruflichen Gründen mit der Familie nach Gräcia, das damals ein Dörfchen und dem ausgreifenden Barcelona noch nicht einverleibt war, und später endgültig in die Innenstadt von Barcelona. Jujol fühlte sich jedoch zeitlebens der ländlichen Heimat seiner Eltern verbunden, und seine — stark gefühlsmäßige — Beziehung zu diesem Landstrich sollte für die Entwicklung seiner Architektur bestimmend sein. I see him just as he appeared to the nuns of Vilanova i la Geltru convent, transfixed in the front pews of their chapel as they glued their eyes, as if to the cinema screen, to the man at the high altar: Josep Maria Jujol, an old man now (1947), stands with his back to the viewer; in his left hand he holds his palette and a good dozen brushes, from which his right hand selects one brush after another to apply an unhesitating succession of different colours to the carved marble of the altar, until it sparkles with radiant freshness. Or young and confident in Palma de Mallorca (1910), working with Antoni Gaudi inside the cathedral, as described by canon Emili Sagrista: »Once I was able to observe the two architects at work. Jujol was working near the rear three pews (to the right of the altar), and Don Antoni Gaudi was standing on the sixth or seventh side pew. Jujol was in the middle of painting, although he wasn't carrying a paint pot, just a dripping paintbrush, and kept asking: >Is this all right, Don Antoni?<. Don Antoni would then say —as indeed he often said even without being asked - >Good, Jujol! Magnificent!< and suchlike things.« Josep Maria Jujol was born in 1879 in the city of Tarragona, although his parents came from the country. His father was a schoolteacher, who for career reasons moved with the family to Gracia when Jujol was nine years old. Gracia was at that time still a village, and not yet incorporated into Greater Barcelona. The family later moved again, permanently, into the centre of Barcelona proper. Jujol nevertheless felt bound all his life to his parents' native countryside, and his — strongly emotional - relationship with their home region was to exert a decisive influence over the development of his architecture.

Termékadatok

Cím: Josep Maria Jujol [antikvár]
Szerző: Jordi Sarrá José Llinás
Kiadó: Taschen GmbH
Megjelenés: 2007. január 01.
Kötés: Fűzött kemény papírkötés
ISBN: 978822844069
Méret: 230 mm x 310 mm
Jordi Sarrá művei
José Llinás művei
Bolti készlet  
Vélemény:
Minden jog fenntartva © 1999-2019 Líra Könyv Zrt.
A weblapon található információk közzétételéhez, másolásához a működtetők írásbeli beleegyezése szükséges.
Powered by ERBA 96. Minden jog fenntartva.
mobil nézet