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»Ich fiirchte, ich habe einen Fehler gemacht.« Am 9. Márz 1796 findet die Hochzeit von Joséphine und Napoléon in Paris statt. Frisch vermáhlt, bemerkt Joséphine, dass sie den Mann, den sie soeben geheiratet hat, eigentlich gar nicht kennt. Wer ist dieser Bonaparte, den man überall »den Korsen« nennt und mit dem sie ab sofort Leben und Bett teilen wird? Als Napoléon immer höher strebt und zu immer mehr Macht gelangt, wird Joséphine Zeugin der politischen Intrigen und persönlichen Rankespiele, mit deren Hilfe die ihnen Nahestehenden zu Ruhm und Sieg gelangen, die jedoch für andere nicht selten Untergang oder gar Tod bedeuten. Dennoch kann sie sich Bonapartes Charme nicht entziehen, und allmáhlich entwickelt sich zwischen den beiden eine Beziehung, die von Liebe und Hass gleichermafíen geprágt ist. Durch Joséphines zutiefst ehrliche Tagebuchaufzeichnungen erieben wir hautnah mit, wie Geschichte gemacht wird: in Ballsálen und Schlafzimmern der grofíartigen Palásté, aber auch auf blutgetránkten Schlachtfeldern. >Joséphine und Napoléon< ist ein aufregender, in sich abgeschlossener historischer Román - und gleichzeitig der zweite Band von Sandra Gullands grofier Joséphine-Trilogie. Der erste Band, >Joséphine< (Bd. 14880), und der dritte Band, >Kaiserin Joséphine< (Bd. 15298), sind ebenfalls im Fischer Taschenbuch Verlag erschienen. Sandra Gulland wuchs im kalifornischen Berkeley auf, wo sie auch studierte. 1970 ging sie nach Kanada und arbeitete als Lehrerin und Lektorin. Gleich ihre ersten Romane, der Zyklus um Joséphine, fur den sie jahrelang intensive Quellenstudien betrieb, brachten Sandra Gulland weltweiten Erfolg. Unsere Adresse im Internet: www.fischer-tb.de