Bővebb ismertető
Land und Leute Ostkanada umfaBt geographisch das Gebiet des dichtbevölkerten Tieflandes um den St.-Lorenz-Strom mit seinen Nebenflüssen, die Region nördlich der GroBen Seen bis hin zur Hudson Bai sowie die Atlantikküste um die Mündung des St.- Lorenz und den gleichnamigen Golf mit den vorgelagerten Inseln. VerwaltungsmáBig besteht dieses riesige Areal aus der Provinz Ontario (Südontario heiBt nach dem seit Ende des 18. Jahrhunderts üblichen Namen auch UpperCanada), aus der Provinz Québec (Lower-Canada) und aus den Atlantikprovinzen New Brunswick (Neubraunschweig), Nova Scotia (Neuschottland), Prince Edward Island (Prinz-Edward-Insel, P.E.I.) und Newfoundland (Neufundland), das zusammen mit seinem Festlandsteil Labrador erst 1949 der Konföderation beitrat. Bodenbeschaffenheit Das Gebiet östlich der Grenze zwischen den Provinzen Québec und Ontario hat noch an den Ausláufern der Appalacheh bzw. Alleghanies teil, einem Mittelgebirge, dessen Gebirgsfaltén sich in Nordostrichtung bis an die nördliche Atlantikküste ziehen. Die maritimen oder Atlantikprovinzen (Maritimes) sind mehr oder weniger bergig, ihre Küsten reich an Buchten und Fjordén. Im allgemeinen lassen sich von Süden nach Norden vier GroBlandschaften unterscheiden: Akadien, das Gebiet der nördlichen Appalachen an der atlantischen Küste; das Land am St.-Lorenz-Strom, eine über tausend Kilometer lange, fruchtbare Tallandschaft; das Seengebiet nördlich der GroBen Seen, ein flaches Hügelland mit groBen Lagerstátten verschiedener Erze; der subpolare und polare Norden, ein Tundra- und Taigagebiet. Flüsse und Gewásser Die beherrschenden Binnengewásser Ostkanadas sind der Huronsee, der Ontario- und der Eriesee, der Obere See, dazu das Stromsystem des St. Lorenz samt den Nebenflüssen. Dieser Strom, der den Süden Québecs von West nach Ost durch3