Bővebb ismertető
Die Gallerie beiiadel sicli ia den Gebäuden der Scuola Grande di S. Maria della Carita, (gegründet 1'260) und der zugehörenden Kirche und Kloster. Diese Gebäude wurden öfters umgebaut und wenige Teile sind in ur-spriiüglichem Zustande: dies wäre, jedoch, für jenen Teil der Fall welcliçr einem Kirchenschiffe entspricht, mit dreifacher Absis (1164), von Bartolomeo Bon; man findet dart farbige Glasfenster (U37), von der Kirche -S-S. Giovanni e Paolo herrührend; ebenfalls ursprünglich: der Klostereiogang, der Anblick des Monas ter o dei Canonici, von Andrea Palladio (wo man auch ein alles Treppen ge-büude findet), der Kapitelsaal (1344) und der Gastsaal (Sala dell' Al-bergo) (dieser 1443-44 erneuert). Im Kapitelsaal sind Jieute die Gemälde der sogenannten Primitiven. Man bemerke dort die Decke, in Gold abteilen mit Engelsköpfeo, von Marco Cozzi (f 1483), derselbe Künstler welcher, mit dem Bruder Franziskus, die Chorstühle in S. Zaccaria schnitzte und welcher ebenfalls, mit verschiedenen Gehülfen (unter anderem sein Sohn Giovanni und ein deutscher Meister) die Chorslühle der Frarikirche (1468) und des Domes von Spilimberg sowie das Orgel-gehäus desselben Domes ausführte (1474-77). Im Mitte der Decke ein Werk des Alvise Vivarioi, Gottvater darstellend (einst in der Scuola S. (îirolamo; stammt weiter aus der Familie Gavagnin, 1.62). In den Ecken Dekorationen der Decke: die Propheten Habakuk (1.36), Michea 1.43), Abia (1.32) und Isaias (1-30), Werke des Domenico Canipagnola (1531) — (einst in der Scuola della Madonna del Porto zu Padua. Der obere Wandfries stellt achundseehsig venezianer Künstler in Bildnis dar, Arbeiten der Akademieschüler, dort angebracht 1849.