Bővebb ismertető
HINWEISE FÜR DIE BENUTZUNG
1. Werktitel
Die Werke sind mit ihrem Originaltitel aufgeführt. Maßgebend ist die erste gedruckte Ausgabe (z. B. The Tragicall Historie of Hamlet, Prince of Den-marke, nicht: Hamlet). Wenn keine gedruckte Originalausgabe vorliegt, gilt entweder der vom Autor gebrauchte Titel (z.B. La Comeciia von Dante, nicht der erst später eingeführte Titel La Divina Comme-dia) oder der unter verschiedenen Handschriften am besten überlieferte Titel (z. B. De vita lulii Agricolae von Cornelius Tacitus) oder der wissenschaftlich autorisierte Titel (z. B. Anthologia Palatina; Merseburger Zauberspriiche). Wo eine Zusammenfassung überlieferter Literatur- oder Themenkomplexe geboten schien, sind die zusammengehörenden Werke unter einem Sammeltitel behandelt (z. B. Ägyptische Totenliteratur; Alexanderroman: Barlaam und Josaphat).
Auf einzelne Werke, die innerhalb eines Sammelartikels genannt sind, wird nur dann verwiesen, wenn ihnen außerdem eigene Beiträge gewidmet sind (z. B. im Artikel Bibel auf Apostelgeschichte oder auf Paulus-Briefe).
Werktitel, die innerhalb der Beiträge zitiert sind, werden durch Kursivschreibung hervorgehoben. Die zitierten Titelfassungen sind hierbei nicht immer mit den für die Einordnung maßgebenden Originaltiteln identisch, sondern oft geläufige Kurzformen (z.B. Tom Sawyer statt The Adoentures of Tom Sawyer). Nicht jeder im Text genannte Titel wird in einem eigenen Beitrag besprochen.
2. Umschrift
Werktitel aus Sprachen, die nicht das lateinische Alphabet benutzen, sind, ebenso wie alle anderen aus diesen Sprachen übernommenen Wörter, nach den heute gebräuchlichen Transkriptionssystemen umgeschrieben. - Vgl. Tabelle I.
3. Alphabetisierung
Die Titel sind nach der mechanischen Buchstabenfolge alphabetisch geordnet. Der gesamte in Versalien fettgedruckte Titel ist daher als alphabetische Einheit behandelt. Umlaute und Ligaturen gelten als aufgelöst (a, ffi = ae; ö, oe = oe; ü = ue). Pronomina sind Ordnungswörter (z. B. Die vom Niederrhein unter D; Los de abajo unter L). Bestimmte und unbestimmte Artikel bleiben dagegen unberücksichtigt (z. B. Der Ackermann aus Böhmen unter A; Des Meeres und der Liebe Wellen unter M; A Burnt-Out Case unter B; Der im Irrgarten der Liebe taumelnde Kavalier unter I). - Vgl. Tabelle II. Ebenfalls unberücksichtigt bleibt das vielen arabischen Titeln stereotyp vorangestellte Wort kitäb (Buch) sowie die in Kleinbuchstaben geschriebenen Vorschlagslaute bei Werken in tibetischer Sprache (z. B. Kitäb al-adab, eingeordnet unter Adab; mGur Bum, eingeordnet unter Cur Bum). Bei gleichlautenden Titeln wird das System der Alphabetisierung auf die Autorennamen, bei anonymen Werken auf die Sprachbezeichnung übertragen (z. B. Antigone in der Reihenfolge Anouilh, Hasenclever, Rotrou, Sophokles; Andreas, altenglische, danach mittelhochdeutsche Version).
4. Sprachbezeichnung
Nach dem Werktitel folgt die Angabe der Sprache, in der das Werk verfaßt bzw. in der es zum erstenmal veröffentlicht wurde, unabhängig von der Muttersprache des Autors (z. B. erscheint Der Wendepunkt von Klaus Mann unter dem Titel The Tuniing Point, da dieses Werk englisch geschrieben und erst später ins Deutsche übersetzt wurde). -Vgl. Tabelle III.
5. Übersetzung der Titel
Die fremdsprachigen Originaltitel sind, soweit möglich, wörtlich ins Deutsche übersetzt. Bei Werken, die in Deutschland 1968 noch Urheberrechtsschutz genossen, ist der autorisierte deutsche Titel angeführt und durch ein davorstehendes Ü gekennzeichnet (z. B. A Farewell to Arms; Ü: In einem anderen Land).
6. Autorennamen
Der Name des Autors erscheint in der mit dem Werk verbundenen Form (dementsprechend kommt bei ungarischen Autoren die in Ungarn übliche Schreibung zur Anwendung, d. h., der Familienname wird dem Vornamen vorangestellt). Die Autoren aus dem Bereich der lateinischen Literatur des Mittelalters erscheinen in der latinisierten Form, die Johann Albert Fabricius in seiner Bibliotheca Latina mediae et infimae aetatis (Florenz 1858; Graz 1962) verwendet.
Bei Pseudonymen, volkssprachlichen oder latinisierten Namensformen wird der eigentliche Name des Autors den in einer Klammer folgenden Lebensdaten vorangestellt - z. B.: Stendhal (d. i. Henri Beyle, 1783-1842).
Alle in Beiträgen zitierten Autoren - auch Literaturwissenschaftler und Kritiker - sind bei der ersten Namensnennung durch Schreibung in Kapitälchen hervorgehoben, es sei denn, es handelt sich um den in Klammem genannten Urheber eines Zitats.
7. Bibliographie
Die Bibliographie verzeichnet unter Ausgaben : die erste gedruckte Ausgabe des Werkes, gegebenenfalls auch eine vorausgegangene Veröffentlichung in einer Zeitschrift; den Abdruck des Werkes innerhalb zuverlässiger Gesamtausgaben; femer neuere Einzelausgaben (Taschenbuchausgaben nur, wenn der Text nicht anderweitig vorliegt oder die Taschenbuchausgabe eine eigene Textgestalt bringt). - Alle Angaben dieser Rubrik beziehen sich auf den im Kopfdes Beitrags genannten Werktitel. Einzelausgaben sind daher - ohne Wiederholung des Titels - nur mit Erscheinungsort und -jähr verzeichnet. Um das Zitiersystem zu vereinheitlichen, wurde dieses Verfahren auch auf die Gesamtausgaben angewandt; nach Ort und Jahr folgen in Klammem die näheren Angaben. Beispiel: Hebbel, Agnes Bernauer-. Wien 1852 [Bühnenms.]. - Wien 1855. - Bln. 1901 (in SW, Hg. R. M. Werner, Bd. 3; hist.-krit.). - Stg. 1960 (RUB, 4268).
Übersetzungen: die erste und wichtige weitere Übersetzungen ins Deutsche, in Einzelfällen, vor