Bővebb ismertető
Sehr geehrter Herr Dekan, lieber Hermann,
zu Deinem 65. Geburtstag grüßen Dich Deine Kollegen hier in Hennannstadt und viele Freunde von auswärts.
Die Freundesgabe, die wir Dir hier überreichen, umfaßt Beiträge von Kollegen, Ehrendoktoren, Promovenden und Freunden unserer Fakultät, mit denen Du schon längere Zeit in Verbindung stehst, mit denen Du - besonders in den letzten beiden Jahren - zusammengekommen bist und die Dich in Deiner Tätigkeit als Theologe und als Dekan kennen- und schätzengelernt haben.
Die Sammlung der Beiträge trägt den Titel „Kirche - Geschichte -Glaube". Das sind die drei Hauptkoordinaten, die Dich, Dein Leben und Dein Wirken bestimmt haben und bestimmen.
Kirche - das ist zunächst Deine und unsere geliebte siebenbürgisch-säch-sische Evangelische Kirche. In sie bist Du hineingeboren, in ihr bist Du aufgewachsen, in ihr erfährst Du Geborgenheit, für sie leidest Du, um sie kämpfst Du in Wort und Schrift, für sie hoffst Du - wie wir alle mit Dir. Ihr in allem zu dienen, ist Dein Herzensanliegen.
Junge Leute für den Dienst der Kirche auszubilden, das ist Dir ein jahrzehntelanges Anliegen als theologischer Lehrer und Dekan unserer Fakultät gewesen. Mit Hingabe und Freude hast Du Dich ihm gestellt.
Kirche - das ist aber vor allem die weltweite Gemeinschaft in Jesus Christus. Deine vielen ökumenischen Kontakte, Gespräche und Vermittlungen dienen dem Ziel, das Getrennte zusammenzubringen, dienen der Einheit dieser Kirche. Seinen sprechendsten Ausdruck fand diese Deine Einstellung in der Übersetzung der großen Dogmatik des rumänisch-orthodoxen Theologen D. Stäniloae, die, so der Autor, seine Botschaft sachgemäß wiedergibt.