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Psalm 8
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Na - me wird Eh - re Dir
ge - prie - sen, er - wie - sen
Du Herr der Herr - lieh - keit, i in al - len Lan - den weit!)
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Dei - nem Reich, Herr Christ, ^_^
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läßt Du Dein Macht ver - kündi - gen l' l' l' / ^ ^
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von Kin - dem und Un - mündi
gen Dein Lob be - rei - tet ist!
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(EKG 283)
2. Du, Herr, hast lassen werden durch Deiner Hände Macht den Himmel und die Erden; Dein Gut hat sie erdacht.
Seh ich Dein Macht und Stärk: Was ist des Menschen Leben, daß Du ihm hast gegeben all Deiner Hände Werk?
3. Du hast ihn für die Erde nach Deinem Bild gemacht, damit er von Dir werde gekrönt mit Ehr und Pracht: Du selber, Herr der Welt, hast alles ihm gegeben.
Was Atem hat und Leben, hast Du ihm unterstellt.
4. Und als im Tod verloren der Mensch durch seine Schuld, hast Du ihn neu geboren durch Deine große Huld:
zu helfen ihm aus Not Dein lieber Sohn mußt sterben, das Heil ihm zu erwerben, besiegen selbst den Tod.
5. Dein Name wird gepriesen, Du Herr der Herrlichkeit, und Ehre Dir erwiesen
in allen Landen weit: Wir rühmen allermeist, wir preisen und wir loben hier und im Himmel droben Dich, Vater, Sohn und Geist!
Bärenreiter-Ausgabe 6231
© 1976 by Bärenreiter-Verlag, Kassel