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Kapitel IAb er schließlich will sie doch Mervyn heiraten, sagte ich verärgert. Mervyn, und nicht seine Mutter.Große letzte Worte, antwortete Peggy. Das Kaminfeuer warf ein fladterndes Licht auf ihr skeptisches Lächeln; sie zog bedächtig an ihrer Zigarette und starrte in die Flammen wie eine Wahrsagerin in ihre Kristallkugel. Cläre, kannst du dir wirklich vorstellen, fuhr sie fort, daß es deiner ausgelassenen und springlebendigen Sarah genügen wird, sich mit einem Muttersöhnchen häuslich einzurichten? Das würde sie doch umbringen!Ich war verstimmt. Peggy ist meine älteste Freundin, und sie kann mir sagen, was sie will, aber natürlich wäre sie nicht meine älteste Freundin, wenn das, was sie mir sagt, nicht in der Regel auch das wäre, was idi gern höre. Idhi war mehr als nur enttäuscht. Dabei hatte ich mich docii so sehr gefreut, als ich ihr erzählte, was Sarah geschrieben hatte. Und idi hatte keinen Augenblick daran gezweifelt, daß es für sie Grund genug sein müsse, mir aus vollem Herzen zu gratulieren. Mit welchem Recht konnte sie mir meine Freude so sehr verderben? Besonders wenn Du kennst Mervyn ja nicht einmal, protestierte ich mit wachsendem Ärger. Wie kannst du da nur sagen, ob er Sarah ein guter oder ein schlechter Ehemann sein wird? Du hast ihn noch nie gesehen, genausowenig wie wir!Seine Mutter kennenzulernen hat vollauf gereicht, beharrte Peggy verbissen bei ihrer Ansicht. Wirklich, es hat gereicht, Cläre, und du würdest dasselbe denken, wenn du damals auf dieser Party dabeigewesen wärest. Sie fiel mirl . , I :