Bővebb ismertető
VorwortUnsere nunmehr in Buchform vorliegende Stellungnahme zur Einschätzung der wichtigsten klinischen Syndrome im Bereich der Kiefer- und Gesichtsregion hat eine langjährige Vorgeschichte, denn die ersten Seiten dieses Buches wurden bereits im Jahre 1959 als Diskussionsgrundlage eines Round-Table-Gesprächs zur Jahrestagung der Medizinisch-wissenschaftlichen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg geschrieben. Zuvorderst gilt somit ein aufrichtiges Dankeswort des Herausgebers insbesondere den schon damals mitwirkenden Gesprächsteilnehmern Professor Dr. Dffcjkhoff (Pädiatrie), Professor Dr. Grüneberg (Dermatologie), Professor Dr. Qfandt (Neurologie und Psychiatrie) sowie Professor Dr. F. H. Schulz (Innere Medizin); die Vielfalt gedanklicher Anregungen, tatkräftige Unterstützung durch Überlassung instruktiven Bildmaterials u. a. boten eine ermutigende Grundlage, das gesteckte Ziel einer monographischen Darstellung trotz mancherlei Schwierigkeiten weiter zu verfolgen.Sehr bald machten sich jedoch aus verschiedensten Gründen wiederholte Überarbeitungen der Erstmanuskripte und unter Beibehaltung der Grundkonzeptionen eine Gewinnung weiterer Mitautoren erforderlich, um der ständig wachsenden Bedeutung der klinischen Syndromatologie im Allgemeinen und speziell im Hinblick auf die Kiefer-Gesichtsregion Rechnung zu tragen. Insbesondere dem zwischenzeitlich in mehreren Auflagen vorgelegten Wörterbuch der klinischen Syndrome von Leiber und Olbrich sowie der ausgezeichneten Monographie Syndromes of the head and neck von Gorlin und Pindborg (1964) in alphabetischer Ordnung der Krankheitsbilder verdanken Herausgeber und Mitautoren zahlreiche wertvolle Hinweise zur Problemdarstellung.Diese Standardwerke sind aufgrund ihres hohen Informationswertes dem Erkenntnissuchenden auch weiterhin unentbehrliche Ergänzungen unserer Synopsis, denn diese strebt weder eine lexikal lückenlose Darstellung aller einschlägigen Syndrome im Kiefer- und Gesichtsbereich an, noch will sie Lehr- und Handbücher ersetzen.Von Anbeginn der Zusammenarbeit waren alle Mitautoren vom Leitgedanken getragen, die postgraduelle Aus- und Weiterbildung des praktischen Arztes und insbesondere des Stomatologen als interdisziplinäres Anliegen zu fördern. Es ist dem Herausgeber ein herzliches Bedürfnis, allen Mitarbeitern für die über Jahre erwiesene beharrliche Unterstützung nochmals Dank zu sagen.Der Verlag und seine Mitarbeiter haben gleichfalls in sehr entgegenkommender Weise viel Verständnis für die durch wiederholte Überarbeitung bedingten Terminverschiebungen entgegengebracht und waren dankenswerterweise um eine bestmögliche Ausstattung bemüht. Dank schuldet der Herausgeber schließlich Frau G. Stransky und Frau E. Höppner für ihre unermüdliche Unterstützung bei der Manuskriptgestaltung und Tabellenherstellung.