Bővebb ismertető
Kokain Die Indions kauen schon seit Jahrtausenden ihre Kokabiátter. Wir habén das Kokain erst so gegen 1860 in unseren Labors in chemisch reiner Form entdeckt. Dannn wurde es in die Coka-cola" gemischt. Bis 1903 waren Kokainbeigaben in der berühmten dunklen Amibrause. Ein wahrhaft anregendes Gesöff. Die ersten Rockmusiker habén ihre Seelen an Sex, drugs and rockmusic verkauft Es entstanden Tausende von Drogensongs. Kokain spielte darin immer eine besondere Rolle. Es soll ja kreativ und vor allém aktiv machen. Marianne Faithfull und ihre Freunde, die Stones", hatten scheinbar familiáre Bindungen an den Stoff. Sie sangen Ende der 60er von ihrer sister morphine" und ihrem kühlem cousine cocáin". Der alte Barde Hannes Wader schockte uns dann 1970 mit seinem skurilen Text über eine drogenversklavte Familie. Alle dachten an Drogén, aber cocáin" war all around my brain". Das war wohl alles um den Tag herum als conny cramer starb" (Juliáné Werding). Seine Todesglocken habén bis heute nicht aufgehört zu klingen. Aber wer hört auf die Todesglöckchen, wenn J.J. Cale und Eric Clapton uns ihren weltmeisterlichen Drogensong ins Ohr hangén. Cocáin" bietet Drogeninfos auf höchstern musikalischer Ebene. Das Kreativpulver wirkt. Mit der Neuen Deutschen Welle" schwappte ein Song in die Discos, der wegen seines lauten Sniefgeráusches kultig 'rüberkam. Die Band Extrabreit" wusste viel über das weiBe Pulver zu singen. Warum wohl? wo wird das Pulver konsumiert? Hamburg, München, Frankfurt, Berlin 2