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Rumanien weiterhin im Blickpunkt internatio-naler Reisegesellschaften • Urlaubsarrangements für alle Jahrgánge • Neue Routen und Unter-künfte in weniger bekannten Reisegebieten
,,-Komm mit" sprach mit Costache Zmeu,
stellvertretender Minister für Tourismus
Die Verschlochtcrung der Wcltwirtschaftslagc hat sich gewisser-massen auch auf den internationalen Reisebetrieb nachteilig ausgc-wirkt. In welchem Masse ist auch der rumanische Tourismus davon bel röffen, was wurde in unserem Land, das bisher von Millionen Urlauborn aus aller Welt besucht mordén ist, unternomm< n, damit Rumanien seine Stellung im internationalen Reiseverkehr beibehalt?
Die Auswirkungen der Weltwirtschaftslage auf den internationalen Roisebetrieb waren nun auch wieder nicht so schlecht, wie das vor einem Jahr Wirtschaftsfachleute vorausgesagt habén. Obwohl die internationalen touristischen Statistiken kleinere Wachs-tumsraten als in den 70er Jabren aufweisen, wird noch immer viel gereist, wird der Tourismus nach wie vor als eine der rentabelsten und perspektivreichsten őkonomisch-sozialen Tátigkeiten betrach-tet, was viele Lánder auch weiterhin veranlasst, diesen Wirtschafts-zwpig auszubauen, ihm sogar Vorrang zu gewáhren. Bekannt ist auch, dass nicht alle Lánder und auch nicht alle Kundenkreise die Auswirkungen dieser Krise gleicheimassen zu spüren bekommen. Am meisten betroffen davon ist jene Kategorie von Kundén mit bescheidenerem Einkommen, die sich angesichts der kostspieligen Transpoitkosten wohl überlegen, ob sie sich die Reisespesen leisten können oder nicht lieber Urlaub zu Hause machen.
Rumanien, das wegen seiner geographischen Lage etwas abseits von jenen Lándern Europas liegt, aus denen die meisten Touristen kommen (Bundesrepublik Deutschland, England, die skandinavi-schen Lánder), hat diese touristische Sparwelle am meisten zu
spüren bekommen. <
Gründlich verándert: Bukarests Calea Dorobantilor. Die Haupt-verkehrsader ist auch zu einer schmucken Einkaufsstrasse geworden