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Cinlcitun3
Erste Szene. Vor einer Schenke. Sdilau und die Wirtin treten auf. SCHLAU. Ich will Euch zwiebeln, mein Seel. WIRTIN. Fußsdiellen für dich, du Lump! SCHLAU. Du Weibsstüdc! die Schiaus sind keine Lumpen! Sieh in den Chroniken nach, wir kamen mit Ridiard dem Eroberer herüber! also paucas palabris: laß der Welt ihr Recht! Sessa!
WIRTIN. Ihr wollt mir die Gläser nicht bezahlen, die Ihr zerbrodien habt?
SCHLAU. Nein, keinen Heller! „Still, still!" sagt Jeronimo, „geh in dein kaltes Bett und wärme di(5i!"
WIRTIN. Idi weiß sdion, was ich zu tun habe: idi muß gehn und den Viertelsmeister holen. Ab.
SCHLAU. Den Viertels-, Fünftels-, Sedistels- oder Achtelsmeister: ich werde ihm nach dem Gesetz antworten, ich weiche keinen Zollbreit, Junge; laßt ihn kommen und in der Güte. —
Legt sich hin und schläft ein.
Ein Lord, der mit seinem Gefolge von der Jagd zurückkehrt, tritt auf.
LORD. Jäger, ich sag' dir's, pfleg' die Meute gut! Der Spürhund Lustig hat sich überlaufen; — Und kupple Greif niit der tiefstimm'gen Bradce! Sahst du nicht, Bursdi, wie brav der Silber aufnahm Am Rand des Zauns, so kalt die Fährtc war? Den Hund möcht' idi für zwanzig Pfund nicht missen.