Bővebb ismertető
König Laurins MantelEin häßlicher, feuchtkalter Herbsttag. Auf den Sommersitzen der englischen Gesellschaft rüstete man zur Abreise.Die altersgrauen Mauern von Roßmore-Castle verschwammen im grauen Dunst des Hochmoornebels.Lord Roßmore schritt in seinem Arbeitszimmer unruhig auf und ab, blieb zuweilen am Kamin stehen und wärmte die Hän-ie amj^^l'j Feuer. Ein alter Diener trat ein, um die Glut zu schüren.h' i 'Ist mein Sohn "William nodi nicht zurück?"i,'(Jawohl, Euer Lordschaft! Mr. Hogan kehrte eben von der Jagd^ 'zurück!"Er soll zu mir kommen!". >Ein wenig später trat der Gerufene ein. Die sorgenvollen Züge\iLord Roßmores schienen sich zu glätten, als sein Blick über dasi 'frische, wettergebräunte Gesicht seines Sohnes, über die schlanke,( j,sportliche Gestalt im Jagddreß glitt. Dodi dann wehrte er un-. / . iwillig den Jagdhund ab, der ihm gefolgt war und tapsig an ihm; ' |hodisprang.,"William Hogan griff den Hund am Halsband.!Kusch dich, Hektor! Nun, Vater ?"'Wortlos sdirltt Lord Roßmore an den Tisch und reichte seinem. I,,Sohn einen Brief.Oh! " Das gezwungene Lächeln und die leichte Röte, die über das Gesicht des jungen Mannes huschten, verrieten unange-ijnehme Überraschung.:'!Mr. Malone Ist wieder mal um seine Pfunde besorgt. Es war' ;jdoch abgemacht, daß er sich mit der Begleichung der Schuld bis zum Winter gedulden wolle!"Und dann?!" rief der Lord In scharfem Tone. Wie gedachtest du die tausend Pfund zu zahlen? Du schwelgst. Weißt genau, daß