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i. KAPITEL. Gustav Adolf. Marié Eleonore. Geburt und Taufe. Wiege und Thron. G USTAV ADOLF: der Vater. Gustav Adolf, groBer König eines groBen Landes, protestantischer Christ: zu staatsmánnisch, um sich dogmatisch zu verbeiBen, zu klug und sicher, um sich durch den Hofprediger die groBe politische Linie verwischen zu lassen, - überzeugter, besonnener und ethisch gefestigter als der französische Heinrich IV., der ihm oft verglichene, - nicht so gierig wie Napoleon, nicht so sehr vom eigenen Ich durch sein und seiner Welt Leben gehetzt, doch ein Wille wie jener, doch eine Kraft wie jener, königlicher und verantwortlicher, glücklicher auch, ritterlicher endend, keine Restauration und kein Juste-Milieu hinter der Zeit, die sein Name groB machte, sondern seines Reiches höchste Höhe: - Gustav Adolf übergab der Tochter Christine das Formát seines heroischen Ingeniums. Dieses Érbe und dieses zu nahe aufgetürmte Beispiel eines seltenen und gewaltigen Mannes waren für die wohl seltene, aber nicht gewaltige Frau zu schwer und zu verwirrend. Durch das Érbe wurde, wie bei allén Kindern groBer Mensehen, ihre Seele tragisch belastet; durch das Beispiel, das