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W. A. Mozart - Konzert für Flöte und Orchester [antikvár]

Konzert für Flöte und Orchester [antikvár]

W. A. Mozart

 
MOZART, FLÖTEN-KONZERTE (K.-V.Nr.313 u.314) Mozarts Solo- und Kammermusik-werke für Flöte bzw. mit Flötenbeteiligung entstanden im wesentlichen in der ersten Hälfte des Jahres 1778 in Mannheim und in Paris. Die beiden Flötenkonzerte K.-V.313 und 314 und die beiden Flötenquartette K.-V. 285 und 298 komponierte er im Auftrag eines reichen Holländers namens Dejean (Dechamps), der sie bei ihm im Dezember 1778 in Mannheim, wo er ihn kennenlernte, bestellte. Die Konzerte und das erste Quartett waren bis spätestens 14. Februar vollendet,...
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MOZART, FLÖTEN-KONZERTE (K.-V.Nr.313 u.314) Mozarts Solo- und Kammermusik-werke für Flöte bzw. mit Flötenbeteiligung entstanden im wesentlichen in der ersten Hälfte des Jahres 1778 in Mannheim und in Paris. Die beiden Flötenkonzerte K.-V.313 und 314 und die beiden Flötenquartette K.-V. 285 und 298 komponierte er im Auftrag eines reichen Holländers namens Dejean (Dechamps), der sie bei ihm im Dezember 1778 in Mannheim, wo er ihn kennenlernte, bestellte. Die Konzerte und das erste Quartett waren bis spätestens 14. Februar vollendet, während das zweite Quartett erst in Paris fertiggestellt wurde. Das Doppelkonzert für Flöte und Härfe K.-V.299 hat Mozart in Paris für den Herzog von Guines geschaffen'). Die Arbeit an den Mannheimer Werken, zu denen auch die beiden Konzerte gehören, ging ihm nicht leicht von der Hand. Seinem Vater gegenüber entschuldigt er sich damit, daß er in Mannheim so vielerlei Verpflichtungen habe, außerdem: „zu allen Zeiten ist man auch nicht aufgelegt zur Arbeit. Hinschmieren könnte ich freylich den ganzen Tag fort: aber so eine Sache kommt in die Welt hinaus, und da will ich halt, dag ich mich nicht schämen darf, wenn mein Name darauf steht. Dann bin auch, wie sie wissen, gleich stuff, wenn ich immer für ein Instrument (das ich nicht leiden kann*) schreiben soll . . Gleichwohl hat der Zweiund-zwanzigjährige hier im Rahmen einer hochkultivierten Gesellschaftsmusik Meisterwerke geschaffen, die — und das gilt vor allem von den Konzerten — sowohl die Technik des Blasinstruments in vorzuglicher und allseitiger Wdse zur Geltung kommen lassen, als auch Geist und Gemüt des Rokoko und deutscher Empfindsamkeit vollendet spiegeln. In der Gesamthaltung wie in der Bewältigung derförmalen Probleme stehen die Konzerte durchaus den Violinkonzerten vom Jahre 1775 nahe, und auch in thematischer Hinsicht verrät manche Wendung, so z. B. der Anfang beider Konzerte, die Nachbarschaft der Violinkonzerte in D-, B- und G-dur. Überraschend wirken deshalb auch manche melodische Gedanken, die in den großen Meisterwerken der 1780 er Jahre in voller Ausformung entgegentreten, hier aber gleichsam bUtzartig vorweggenommen werden. Beachtung verdient auch in diesem Zusammenhang die Erwähnung jener „Brückenthematik", durch die in das zu intonierende Thema hineingeglitten wird Vgl. Eulenburgs Kleine Partitur-Ausgabe Nr. 767. Ober ein drittes Quartett vgl. H. Abert, Mozart Bd. 1, Seite 596, Anm. ') Nämlich die Flöte! 4894. 5806

Termékadatok

Cím: Konzert für Flöte und Orchester [antikvár]
Szerző: W. A. Mozart
Kiadó: Edition Peters
Kötés: Ragasztott papírkötés
Méret: 130 mm x 190 mm
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