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W. A. Mozart - Konzert für Klavier und Orchester [antikvár]

Konzert für Klavier und Orchester [antikvár]

W. A. Mozart

 
w. A. MOZART, KLAVIERKONZERT D-DUR ÍK.-V.537) Das Klavierkonzert in D-Dur ist unter allen Konzerten Mozarts das bekannteste und meistgespielte. Ob es seinen Namen „Krönungskonzert" zu Recht trägt, ist ungewig. Zur Kaiserkrönung Leopolds II., die im Oktober 1790 in Frankfurt statt-fard, waren von der Wiener Hofkapelle Salieri und Umlauf als Kapellmeister mit 15 Kammermusikern entsandt worden. Mozart, den man übergangen hatte, reiste auf eigene Faust nach, kam aber bei den offiziellen Festlichkelten nicht zu Gehör und veranstaltete...
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w. A. MOZART, KLAVIERKONZERT D-DUR ÍK.-V.537) Das Klavierkonzert in D-Dur ist unter allen Konzerten Mozarts das bekannteste und meistgespielte. Ob es seinen Namen „Krönungskonzert" zu Recht trägt, ist ungewig. Zur Kaiserkrönung Leopolds II., die im Oktober 1790 in Frankfurt statt-fard, waren von der Wiener Hofkapelle Salieri und Umlauf als Kapellmeister mit 15 Kammermusikern entsandt worden. Mozart, den man übergangen hatte, reiste auf eigene Faust nach, kam aber bei den offiziellen Festlichkelten nicht zu Gehör und veranstaltete nach deren Abschlug am 15. Oktober eine eigene „Académie", die übrigens ebenfalls nicht den gewünschten Erfolg brachte. Nach der einen Überlieferung — ihr Ursprung ist vermutlich das Titelblatt der Andréschen Erstausgabe von 1794 — soll er hierbei das Konzert 537 gespielt haben, das daher seinen Namen erhalten hat, nach einer anderen das Konzert F-Dur (K.-V. 459, 1784). Nottebohm meint, daß beide zur Aufführung kamen. Mozarts Brief an seine Frau vom 15. Oktober 1790') enthält nichts darüber. Sehr wahrscheinlich ist es nicht, daß Mozart gerade bei dieser Gelegenheit auf Konzerte zurückgegriffen haben soll, deren Entstehung schon 6, bzw. 2V> Jahre zurücklag. Das vorliegende Konzert hat er selbst gelegentlich seines Aufenthaltes in Dresden vor dem Sächsischen Hofe am 14. April 1789 gespielt"). Das Klavierkonzert D-Dur ist das vorletzte, das Mozart geschrieben hat. Ihm folgt in weitem Abstände nur noch dasjenige in B-Dur (K.-V. 595, 1791). Die Hochblüte der Gattung fällt für Mozart in die Jahre kurz vor dem „Figaro". Damals waren die Konzerte D-Moll (K.-V. 466), C-Dur (467), Es-Dur (482), A-Dur (488) und C-Moll (491) entstanden. In der Zeit vom Abschluß des „Figaro" (29. April 1786) bis zur Vollendung des „Don Giovanni" (29. Oktober 1787) hat Mozart nur ein Klavierkonzert geschrieben (C-Dur, K.-V. 503). Mit K.-V. 537 und 595 schließt dann in langen Zwischenräumen die Reihe ab. Andere Aufgaben waren in den Vordergrund getreten, außer der Oper vor allem die der Kammermusik und der Sinfonie. Das C-Dur-Konzert (503) steht in der Nähe des „Kegelstatt-Trios" (498), der Streichquintette C-Dur ') Die Briefe Mozarts, herausg. v. L. Scttiedermair, München, 1914, II, S. 322. Briefe, a.a.O., II, S.294. Nr. 719

Termékadatok

Cím: Konzert für Klavier und Orchester [antikvár]
Szerző: W. A. Mozart
Kiadó: Edition Peters
Kötés: Varrott papírkötés
Méret: 140 mm x 190 mm
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