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Das Gras, dieses saftige, weiche, öppige Gras! Es tut gut, in ihm zu liegen und sich lang auszustrecken, so dafí es über einem zusam-mensdilágt. Vom Kanal her fáhrt der Wind über das Gras, von den Brückenköpfen am Strand, die nodi immer die Trümmer der In-vasion bededcen Ausrüstungsgegenstánde, die die Mánner im Kampf von sidi warfen, Bruchstücke deutsdier Geschütze, zer-schmetterte und verbogene Fahrzeuge. Zuweilen war es Bing, als sei im Wind nodi jener schwere, süfiliche Leidiengerudi zu spüren. Aber das war ja unmöglich die Toten waren in den Dünen jen-seits der Landungsstellen Utah" und Omaha" begraben. Er sel-ber hatte die Abteilungen deutsdier Gefangener beim Ausheben der Gráber gesehen. Leichen und Sand füllten nun die Gráber, und der Wind, der über das Gras wehte, er wehte nur um die Kreuze auf den Dünen.Er blickte zur Seite. Durdi die Gráser hindurdi sah er das Schlofi Cháteau Valléres mit seinem rundén Turm, den verfallenen Dáchern und den kleinen, stumpf sdiimmernden Fenstern. In eini-ger Entfernung von dem Schuppen am Bach, der in den stillen, das Schlofi als dunkelgrünes Band umgebenden Burggraben flofi, war ohne Unterbrechung ein regelmáfiiges Klatschen zu vernehmen. Die beiden Töchter des Páchters bearbeiteten die Wásdie die Hemden und Hősen, die Unterhosen und Socken und Unterhem-den der Einheit. Es waren dicke, kráftige Máddien mit groben, röt-lidien Gesiditern, einander so áhnlidi, dafi er eigentlidi nie sagen konnte, welche von ihnen Pauline und weldie Manón war.