Bővebb ismertető
VORWORT In der Einleitung seines berühmten Werkes „Die Kultur der Renaissance in Italien" beaauert Jacob Burckhardt das Fehlen einer Darstellung über die Kunst der Renaissance. Diesem von Burckhardt selbst empfundenen Mangel hilft der Verlag dadurch ab, dafi er die beiden Standardwerke Burckhardts „Die Kultur der Renaissance in Italien" und „Die Kunst der Renaissance in Italien" in einem Band vereinigt. Die „Kunst der Renaissance" ist 1867 u. ö. unter dem allgemeinen und eigentlich unzutreffenden Titel „Geschichte der Renaissance" in Kuglers und Lübkes „Geschichte der neueren Baukunst" erschienen. Die Ausgaben sind heute nur noch seiten antiquarisch und zu hohen Preisen erháltlich. Lediglich die von der BurckhardtGesellschaft 1929 bis 1933 herausgegebene Gesamtausgabe der Werke Burckhardts nimmt die bedeutende Schrift des grófién Gelehrten nochmals auf. Der Herausgeber Heinrich Wölfflin gibt dem Band bereits den richtigen Titel „Kunst der Renaissance in Italien". Der Verlag hat nun die beiden Werke unter dem gemeinsamen Titel „Kultur und Kunst der Renaissance in Italien" vereinigt. Dazu berechtigte nicht nur die Zusammenstellung der beiden Werke, die einen Text von fast 600 Seiten ergaben, sondern vor allém die reichhaltige Illustration, die einen Querschnitt durch die gesamte Kunst der Renaissance vermittelt. Über den Wert der beiden Werke noch etwas Lobendes zu sagen, erübrigt sich, sind sie doch langst als Juwelen der Kultur- und Kunstgeschichtschreibung anerkannt. Der Verlag.