Bővebb ismertető
VorwortDas vorliegende Werk ist das Ergebnis der Gemeinschaftsarbeit eines Kollektivs, das sich aus Wissenschaftlern der Akademie der Wissenschaften der DDR und der Universitäten, Hochschulen und Museen der DDR zusammensetzt. Ziel der Darstellung ist es, auf der Grundlage des historischen Materialismus eine wichtige Epoche der kulturellen Entwicklung der Menschheit dem historischen Verständnis zu erschließen und damit einen Beitrag zur Formung des Geschichtsbewußtseins unserer sozialistischen Gesellschaft zu leisten. Darüber hinaus soll das Werk der lebendigen Vermittlung des reichen kulturellen Erbes der Antike dienen, dessen progressive Traditionen für unsere Gesellschaft große Bedeutung besitzen. Die Darstellung basiert auf den Forschungsergebnissen der Altertumswissenschaft mit ihren verschiedenen Teildisziplinen. An der Erarbeitung des Kapitels Nachwirkung der antiken Kultur", das den zweiten Band beschließt, beteiligten sich auch Fachvertreter der Germanistik, Romanistik und Slawistik, denen dafür auch an dieser Stelle herzlich gedankt sei. Zur Bewältigung der mit der Abfassung einer Kulturgeschichte verbundenen methodologischen Probleme waren vielfältige Kontakte mit Vertretern der Geschichtsmethodologie, Kulturtheorie, Ästhetik, Literatur- und Kunstwissenschaft erforderlich. Für methodologische Beratung und Diskussion ist das Verfasserkollektiv besonders Prof. Dr. W. Girnus, Prof. Dr. W. Heise, Prof. Dr. E. John und Prof. Dr. W. Rüben zu Dank verpflichtet. Zu danken ist auch dem Kollegium des Forschungsbereichs Gesellschaftswissenschaften der Akademie der Wissenschaften der DDR und dem Problemrat für Alte Geschichte und Archäologie für ergebnisreiche und fördernde Diskussionen. Unser besonderer Dank gebührt den Fachkollegen, die zum Manuskript dieses Werkes Gutachten mit zahlreichen kritischen Hinweisen erstattet haben: Frau Prof. Dr. E. Staerman/ Moskau, Prof. Dr. B. Borecky/Prag, Dr. H. Crüger/Berlin, Prof. Dr. I. Hahn/Budapest, Prof. Dr. W. Hartke/Berlin, Prof. Dr. G. Redlow/ Berlin, Dr. Zs. Ritoök/Budapest, Prof. Dr. R. Schottlaender/Berlin. Für die redaktionelle Betreuung danken wir Dr. D. Rahnenführer sowie dem Verlagslektor W.-D. Erfurt, für die Beschaffung des Bildmaterials Dr. S. Fischer.Berlin, im August 1975Reimar Müller