Bővebb ismertető
Zur Aussprache des Rumänischen
I. Vokale
Alle Vokale, auch 1 und u, werden im Rumänischen halblang gesprochen. Die Vokale e und o neigen eher zu einer geschlossenen als zu einer offenen Aussprache, d.h. sie werden mit geringener Mundöffnung ausgesprochen.
e wird in altererbten Wörtern am Wortanfang wie je gesprochen: ea sie", el „er", ei, ele „sie" (pi.); eram, erai, era usw. „ich war", ,,du warst", „er war" usw.
1 wird am Wortende sehr abgeschwächt und ist entweder gar nicht oder höchstens als ganz schwacher j-Laut hörbar: oameni buni, rareori, vezi.
! bzw. ä in romän(esc, -e§te), Romänia stellt ein und denselben Laut dar. Man spreize die Lippen und bringe die Zahnreihen zusammen: fintinä,,Brunnen".
ä ist ein dumpfer Kehl köpf laut, der etwa dem deutschen Endungs-e in Gabe, mache, renne entspricht: färä „ohne".
II. Konsonanten
vor a, a, Í, o, u und Konsonanten wie k (casa, cá, ciine, codru, cum, creator), vor e, i wie tsch (cer, cinci).
In den Verbindungen cea-, cio-, ciu- (nicht als Endsilbe!) ist das e bzw. i stumm, da es nur dazu dient, auch vor a, o, u die tsch-Lautung zu erhalten (ceas, ciorbä, a ciupi).