Bővebb ismertető
Die Frau, die mit einem Mann glücklich werden will, muß alle Ratgeber vergessen, gleichgültig ob in Form eines Buches oder der besten Freundin, die sie im Lauf ihres Frauenlebens mit Empfehlungen versehen haben. Statt dessen braucht sie nur zwei, ganz einfache und kurze, Wahrheiten zu akzeptieren.Erstens: Man k^n_einen Mann nicht ver^dern.Und zweitens: Man sollte sich selbst um Himmels willen nicht verändern.Wer diese zwei Sätze beherzigt, hat die besten Chancen, eine gute Beziehung zu erleben. Denn wer versucht, den Mann zu verändern, beißt auf Granit. Und wer sich selbst verändert in der Hoffnung, in dieser Weise seine stärkere Liebe zu wecken, Harmonie zu finden und zu erhalten, verliert sich selbst und meist auch den Mann.Wäre es besser, wenn die Männer anders wären? Möglich. Vielleicht wäre es auch besser, wenn die Großstadt weniger verpestet und das deutsche Klima milder wären. Aber es ist müßig, das steinige Pflaster der Männerseele aufreißen zu wollen in der Hoffnung, darunter den goldenen Strand freizulegen. Sie sind, wie sie sind. Wenn sie anders werden wollen, begleiten sie unsere besten Wünsche, und wir werden das Resultat gern und wohlwollend begutachten.Die Ehe? Wir haben gar nichts gegen sie. Ein bekannter österreichischer Soziologe, KathoHk, widmete uns einst eine sorgenvolle Ansprache. Wir hatten damals unser erstes Buch veröffentlicht, über Gewalt in der Ehe*, und er fand unsere Studie soziologisch interessant, aber moralisch schlecht, meinte, daß dieses Beharren auf den Problemen und Schattenseiten der Ehe diese so wichtige, so grundlegende Institution tendenziell schwächen würde. Wo blieben die Studien über die vielen guten Ehen, die ein* Benard, Ch. / Schlaffer, E.: Die ganz gewöhnliche Gewalt in der Ehe. Reinbek bei Hamburg 1979