Bővebb ismertető
Vorwort Ausgangspunkt für die Herausgabe dieses Lehrbuches der Hypertonie war die Tatsache, daB das ausgezeichnete Werk von Losse und Heintz von 1969 nicht in einer dem aktuellen Wissensstand entsprechenden Neubearbeitung erschienen war. Bei der Abfassung dieses vorliegenden Buehes stellten wir uns die Aufgabe, den aktuellen Kenntnisstand der Epidemiologie der Hypertonie, der Pathophysiologie der Blutdruckregulation, der Klinik und der Pharmakologie antihypertensiver Substanzen darzus tel len. Das Buch wendet sich an Studenten und Árzte, die an Hochdruck-bezogenen Problemen interessiert sind. Es wurde versucht, den neuesten Wissensstand auch auf Spezialgebieten der Hypertonieforschung mit einzuarbeiten, so daB der Text auch für Fachárzte als Nachschlagewerk von Wert ist. In der Gewichtung und in der Darstellung wurde darauf geachtet, auch für Nicht-Spezialisten, praktizierende Árzte und insbesondere auch Studenten verstándlich zu bleiben. DaB trotz der versuchten Ausgewogenheit dennoch Schwerpunkte gesetzt sind, die nicht von allén in gleicher Weise gesehen werden, mag mit den besonderen Interessen der Herausgeber erklárt sein; insofern trágt das vorliegende Buch eine persönliche Note. Die einzelnen Kapitel wurden thematisch und inhaltlich aufeinander abgestimmt, um eine Geschlossenheit des Buehes zu erreichen. Den Autoren und dem Schattauer Verlag danken wir besonders für ihre konstruktive Mitarbeit und für ihre Geduld mit den Herausgebern. Trotz editorieller Bemühungen lieBen sich gewisse Inhomogenitáten in der Gestaltung der einzelnen Kapitel nicht ganz vermeiden. Inhaltliche Überschneidungen wurden bewuBt in Kauf genommen, um die Geschlossenheit einzelner Kapitel zu wahren und nicht durch háufige Kreuzverweise den LesefluB zu hindern. Niemand ist sich mehr bewuBt als die Autoren, daB in einem derartigen Werk trotz aller Sorgfalt Irrtümer und Fehler unvermeidlich sind. Die Herausgeber bitten um Kritik und Hinweise. Sie sind für Anregungen dankbar, die hoffentlich in den folgenden Auflagen mitberücksichtigt werden können. Heidelberg, im September 1984 D. Ganten E. Ritz Deutsches Institut zur Bekámpfung des Hohen Blutdruckes* * Das Deutsche Institut zur Bekámpfung des hohen Blutdruckes (DIBHB) ist eine gemeinnützige Gesellschaft. Gesellschafter sind die Deutsche Liga zur Bekámpfung des hohen Blutdruckes und die Stiftung Rehabilitation, Heidelberg. Das Hochdruckinstitut ist durch Vereinbarung der Universitát Heidelberg angeschlossen. Es arbeitet überregional.