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sowie die Enamine. Das Kapitel Nichtbenzoide Aromaten" wurde im Sinne der IíücKELschen (4n + 2)7r-Regel erweitert,d. h. die Systeme mit 2,4 und lOrc-Elektronen sowie die Aimulene besprochen. AuBerdem werden einigeneuerdings dargestellte polycyclische Systeme, wie das sogenannte DEWAR-Benzol, das Cuban, das Bullvalen mit seiner fluktuierenden Struktur, die Cyclophane und die Catenane behandelt. Ferner wurden sámtlicke Angaben über technische Prozesse gründlich überarbeitet, z.B. die Verfahren der Erdöl- und Petrolchemie, die Mühlheimer Olefinsyntbese, die stereospezifische Polymerisation, die synthetischen Elastomere und Derivate des Kautschuks. Die technisch wichtigen Reaktionen des Áthylens, Propylens, Acetylens und des Kohlenmonoxids sind in Übersichtstabellen zusammengestellt. Bei den Naturstoffen konnten vor allém die Stoffwechselvorgánge durch neue Befunde, z.B. bei der Biosynthese der Fette, Terpene, Steroide, Alkaloidé, Porphyrine und Proteine, ergánzt werden. Neu sind hier die Kapitel über die Sekundárstruktur der Proteine, über Cytochrome und die Atmungskette sowie die moderne Einteilung der Enzyme und bei den Kohlenhydraten die Alkazone, die Zuckermercaptale und Thiozucker. Es bleibt mir noch die angenehme Pflicht, allén denen zu danken, die mich bei der Abfassung des Lehrbuches durch wertvolle Hinweise und Anregungen sowie beim Lesen der Korrekturen und Anlegen der Register unterstützt habén. Ein ganz besonderer Dank gebührt unter meinen Mitarbeitern Herrn Prof. Dr. C.-F. Kröger, Fráulein Dr. A. Hetzheim und vor allém Herrn Oberassistent Dr. K.-H. Wüitsch, der durch stándige hervorragende Mitarbeit wesentlich zum Gelingen des Werkes beigetragen hat. Greifswald, im Frühjahr 1966Hans Beyer VORWORT ZUR 15./16. AUFLAGE Infolge der starken Nachfrage war innerhalb eines Jahres die Abfassung einer neuen Doppelauflage notwendig, bei der wieder eine gründliche Durchsicht des Textes und der Formelschreibweise sowie die Neubearbeitung einiger Reaktionsmechanismen und Sachgebiete erfolgte. Hierzu záhlen vor allém die Isoprenoide (Terpene und Steroide) einschlieBlich ihrer Biosynthesen, die Detergentien und Wachse sowie die generelle Einführung der pKa-Werte und der IUPAC-Bezifferung für bicychsche Terpene und Porphin. Neu aufgenommen wurden einige petrolchemische Verfahren, z.B. für Vinylchlorid, Vinylacetat und Essigsáure, sowie das Zonenschmelzen, die Valenzisomeren des Benzols, wie Benzvalen und Prisman, die Ubichinone, das Insektenhormon Ecdyson und das Alkaloid Conessin. Ferner fand eine Überprüfung der Arzneimittel im Hinblick auf ihre Aktualitát und die internationale Nomenklatur statt. Das gleiche gilt für Literaturhinweise, die bis Mitte 1968 ergánzt wurden. Für die kritische Durchsicht des Abschnitts ,,Terpene und Steroide" danke ich meinem verehrten Kollegen, Herrn Prof. Dr. A. Vystrcil, Direktor des Instituts für Organische Chemie der Karls-Universitát Prag, und für die Überprüfung der Arzneimittel Herrn Dr. rer. nat. habil. T. Beyrich vom Pharmazeutischen Institut der Ernst-Moritz-Arndt-Universitát Greifswald. Auch den Mitarbeitern des S. Hirzel Verlages und der Buchdruckerei Oswald Schmidt K.G., Leipzig, gilt mein besonderer Dank. Greifswald, im Sommer 1968Hans Beyer