Bővebb ismertető
Vorworf.ie fpanifdje prad)e gcljört ju ben rontanif djeit @prad)en, bic bom Sateinifdjen abftammen. te fjeiét auf fpanifc§ la lengua espanola, nad) bem SatibeSnamen Espana, ober audj la lengna castellana, nacfy ifjrer engeren |>etmat fíaftiíien (Castilla), toeil fie bort juerft gefproájen itmrbe unb bonit bie Oberf)errfd)aft itber bie üerfd)iebenen Sbiome panieng erlangte. Stne 9íebenbebeutung btefer jweiten Settennung ift bie, bafe fie baS reine, ílaffifdje pantfd) bejei^net, gegenüber ben ialeflen, bie in ben 0erfd)iebenen Sanbe8 teilen unb in ben fübamerifanifc§en Slepubfifen fpanift^er $unge gefprodjen werben.ie fpanifc^e pradje ift nid)t nur eine ber fd)önften, fonbern audj eine ber rei^ften unb ber berbreitetften prűdjen ber rbe. em SBeltljanbel ift fie fafi ebenfo unentbefjrlicf) ttúe baS nglifáje, unb bem ftrebfamen Saufmann öerfáiafft ifjre SenntniS manc§erlei SSorteile fixr fetne Saufbafjn. 2(ber aud) roeiteren Sretfen Dermag if)r tubium íjofje SSefriebtgung ju gcix>őf)ren, ba e8 itjnen einen tieferen (Sinbíiá in eine aíte, Ijodjentftidette Suttur ermöglidjt. Spaniens @e= fd)id)te, Sunft unb Siteratur altér unb neuerer $eit bieten fo bieí beö Söebeutenben unb Sntereffanten, bafj bie auf ba3 pradjftubium öerroenbete SDtüfje eine über= reic§e Seloíjmutg finbet.3u jenen igenfdjaften ber fpantfd)en pradje gefetlt fid) nod) bie, bafj fie leic^t ju ertemen ift unb bafe ifjre StuSfpradje bem eutfcfyen feinerlei Sc§tMerigíettett bereitet. te tjntar ift fo einfad) unb gemafjrt fo grofje grei= t)eiten, bafs man bie a|e betiebig in ben berfdjiebenften gormen bitben íann. Sa, e§ ift gerabeju auffallenb, n>te fid) biefelben ber beutfctjen Sonftruítion anpaffen. a fid) bie 2íuSfprad)e aud) fdjriftlidj genau angeben laijt, fo eignet fid) bie fpanifdje prad)e tuie íaum eine anbere jum 2clt)ftuntert'iri)t.Seperem foK nun bas Dortiegenbe Sefjrbud) Ijauptfadjtid) bienen unb babéi üon Stnfang an Sjinutfrf) öurrf) Spattifdj unterridjten, ttue bie§ in ber nadj= fteljenben ebraudjSantteifung" ertautert roirb. 9íngeregt ttmrbe ict) ju btefer ÜJÍetljobe infonbírfjeit burdj bie atte Srfafjrung, bafj man eine frembe prací)e am fdjneüften in bem Sanbe erlernt, in bem fie gefprod)en wirb, loeií man bort iortíoafjrenb genötigt ift, fie $u íjören unb ju fprecfyen. iefe§ Sernen im Sanbe felbft ift nun jmar burá) nidjtS ju erfe&en, aber bte [)ier angemanbte SDÍettjobe íjat bod) ba§ bamit gemeinfam, bafe ber djiiter beim @ebrauc|e beg SudjeS faft nur auf bie fpanifdje pra^e angeítiiefen ift. @r lernt mit ben SBofabeht jugtei^ bte hegein, pragt ficf) fpanifd)e a^bilbungen etn, tetrb aíímaL)lic^ öertraut mit bem 33au unb mit bem eifte ber prac^e unb gelangt balb baju, in ber fremben pracfje ju öenftn. SDiefeá íeic^jeitige im Sernen ertoedt nnb fteigert bas Sntereffe bes cplersS um fo mef)r, al8 er bie ráfién 5ort