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Als Jesus aber die Volksscharen sah, ging er auf einen Berg und setzte sich; und seine Jünger traten zu ihm. Dann tat er seinen Mund auf und fing an, sie zu lehren: Glücklich zu preisen, die sich innerlich arm wissen im Geist; denn die Königsherrschaft der Himmel gehört ihnen. Glücklich zu preisen, die Leid tragen; denn sie werden getröstet werden. Glücklich zu preisen, die sanft und milde sind; denn sie werden die Erde zum Eigentum bekommen.Matthaus 5,1-5 Gott will uns glücklich maciién. Daran setzt er alles. Dazu , greift er ein Volk aus allén andern heraus, um mit ihm die ^ Weltgeschichte zu beeinflussen. Dafür wirft er das Beste in den Kampf: seinen Sohn. In dem Ringen um das Heil oder Unheil der Menschheit durchbricht dieser sein kühnster Grenadier den dunklen Damm des Unberechenbaren. Er holt sich darob den Tod - wie Winkelried an den Lanzen der habsburgischen Reiterei. Aber die Bresche ist geschlagen. Der Damm des Grauens, der Not und der Verzweiflung ist durchstossen. Langsam sickert es seither durch tausend Ritzen und Lecke. Und es wird weiter sickern. Die Bedrohung unseres Lebens ist seit dem Tod und erst recht seit der Auferstehung des Christus an entscheidender Stelle abgewehrt. Gottes Vormarsch ist nicht mehr aufzuhalten. Die Erde ist in j. . den Wirkungsbereich der Königsherrschaft der Himmel geraten. ) ^ Aller tierische Ernst, alle fromme Sauertöpferei, christliche Jammermienen und jede griesgrámige Weltverachtung sind fehl am Platze. Qlück ist das Stichwort der Botschaft, die von der Revolution der Welt durch Gott spricht. Das Ende der Geschichte sieht die Bibel von einer gewaltigen Woge der Freude getragen. Dabei ist das nicht blosse Zukunftsmusik. Zukunftsmusik blasen heute ganz andere Máchte. In 20-, 10-, 5- und 3-Jahresplánen. Die sogenannten Realpolitiker müssen sich offenbar so