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i6oo: Die AusfahrtAls John Lempriere an der Themse die Heimfahrt erwartet, haben sich die meisten Ereignisse, die ihm zustoßen sollten, bereits abgespieltSchtla-umpp!Der junge Mann ließ das Buch fallen. Das Boot würde auf ihn warten. Er rieb sich die müden Augen hinter der Brille und blickte hinaus über den Fluß. Eine Möwe schoß über das Wasser und nahm dem Wind das Maß. Er zog den Mantel enger um sich und warf einen raschen Blick den Kai hinab. Die Reisetruhe, auf der er saß, kippelte leicht auf den unebenen rohen Planken der Mole. Sie würde jetzt nicht kommen. Vor ihm ruckte das Postboot leise an seinen Trossen. Einer von der Mannschaft schuftete schwer beim Verstauen von Packkisten im Heck, worauf ihm die Takelage den Blick verwehrte. Nicht sie und nicht jetzt. Er fluchte schweigend. Der Mann fluchte auch, unter der Ladung würde das Boot sich wie ein Schwein wälzen. Morgendliches Sonnenlicht schoß auf sie alle herab und warf Schatten, die sich gegen Mittag hin verkürzten. Der junge Mann fühlte es warm auf seinem Rücken. Im Innern fror er, und seine Gedanken wurden bitter. Dahin hat man mich gebracht. Das war nicht mein eigenes Tun. Das Buch zwischen seinen Füßen starrte ihn an. Sonnenlicht glitzerte von seinen Brillengläsern. Nicht mein Tun.Die Möwe war verschwunden, aber die Themse bot ihm andere Ansichten. Fährmänner ruderten ihre Boote zwischen den Ufern hin und her und brüllten jedem Fahrzeug in Hörweite Beschimpfungen zu. Ein Postboot wie das vor ihm vertäute hatte die Tide falsch eingeschätzt und ankerte nun hundert Meter stromab. Eine Pinasse halste hoffnungslos gegen den Wind. Als die Sonne höher stieg, erwärmte sich das Flußwasser, begann zu schwitzen, und stank dann. Feiner Dunst erhob sich von seiner Oberfläche. Der dunkle Modder von Blackwall löste sich langsam dahinter auf, ein sich breitenderk