Bővebb ismertető
DIE REiSE NACH PRAG In unserer Stadt wohnen tausend Familien oder vielleicht auch ein paar mehr. Aber unter uns gesagt1 - ich möchte nur in unserer Familie leben. Natürlich gibt es auch bei uns manchmal Árger und Aufregung. Wenn ich da nur an den 8. Márz im vorigen Jahr denke! Da begann námlich eine ganz ungewöhnliche Geschichte. Aber vielleicht ist sie gar nicht so ungewöhnlich und könnte jeden Tag überall geschehen2. Und deshalb ist es wohl am besten, ich erzáhle die Geschichte. Es war alsó am 8. Márz - genau am Nachmittag. Unsere Mutter kam von der Arbeit und ging gleich in die Küche. Da zog mein kleiner Brúder Ulf eine bunte Schachtel aus der Hosentasche und sagte stolz: Ich gratuliere zum Frauentag!" Mutter gab Ulf einen KuS. Und dann sah sie mich an und meine grofíe Schwester Jutta. Mir brannten die Ohren, denn ich schámte mich. Jutta und ich hatten námlich den Frauentag vergessen. Aber wir konnten uns nicht lángé schámen, da klingelte es. Ich lief in den Flur. Es war Vater. Hast du an den Frauentag gedacht?" flüsterte ich. Vater machte ein ganz verlegenes Gesicht und lief gleich wieder die Treppe hinunter. Inzwischen hatte Mutter den Abendbrottisch gedeckt. Sie verteilte gerade die Rühreier auf die Teller, da kam Vater mit einem BlumenstrauB. Zum Frauentag!" sagte er.